Bildungsrenditen in Deutschland - Einflussfaktoren, politische Optionen und volkswirtschaftliche Effekte : Studie

bibb.id142861
bibb.publisherplaceKöln
dc.contributor.authorAnger, Christina [Verfasser]
dc.contributor.authorPlünnecke, Axel [Verfasser]
dc.contributor.authorSchmidt, Jörg [Verfasser]
dc.contributor.editorInstitut der deutschen Wirtschaft Köln [Herausgebendes Organ]
dc.contributor.editorDeutschland / Bundesministerium für Bildung und Forschung [Sonstige]
dc.contributor.otherInstitut der deutschen Wirtschaft Köln
dc.contributor.otherDeutschland / Bundesministerium für Bildung und Forschung
dc.coverage.spatialDE
dc.date.accessioned2018-12-17T17:42:44Z
dc.date.available2018-12-17T17:42:44Z
dc.date.issued2010
dc.description.abstractDie vorliegende Studie des Instituts der deutschen Wirtschaft (IW) Köln befasste sich mit folgenden zentralen Fragestellungen: Wie entwickelte sich die Bildungsrendite in Deutschland in den vergangenen Jahren? Wie attraktiv ist aus ökonomischer Sicht die Aufnahme einer beruflichen Bildung, wie attraktiv ist eine Hochschulausbildung? Unterscheiden sich die Renditen von Männern und Frauen? Wie hoch sind die Bildungsrenditen für Migranten? Wie unterscheiden sich die Renditen nach Berufen? Wie hoch ist die Ertragsrate eines Studiums oder eines beruflichen Abschlusses, wenn die Kosten in Form entgangener Einkommen den Erträgen in Form höherer Einkommen gegenüberstellt werden? Wann amortisieren sich die Bildungsinvestitionen? Wie hoch ist der Vermögenszuwachs für eine in Bildung investierende Person? Die Renditen werden sowohl mittels einer Mincer-Regression direkt ermittelt als auch anhand standardisierter Einkommensverläufe berechnet, die auf einer statistischen Analyse von Daten des sozio-oekonomischen Panels (SOEP) beruhen. Der zentrale Befund der Studie ist, dass ein berufsbildender Ausbildungsgang eine jährliche Rendite von durchschnittlich 10,2 Prozent und eine Hochschulausbildung eine Rendite von 7,5 Prozent gegenüber einer unqualifizierten Arbeit einbringen. Die Studie zeigt auch, wie bestimmte Maßnahmen in der Bildungs- und Familienpolitik (zum Beispiel Hochschulzugang ohne Abitur, Stipendien, BAföG, Kredite, Kinderbetreuungsangebote) die Bildungsrendite noch weiter steigern können. (BIBB-Doku)
dc.description.edition15. März 2010
dc.format.extent142 S.
dc.format.illustrationLiteraturangaben, Tab., graf. Darst.
dc.identifier.urihttps://bibb-dspace.bibb.de/handle/BIBB/752648
dc.language.isode
dc.source.urihttps://www.econstor.eu/bitstream/10419/181826/1/iw-analysen-bd065.pdf (Volltext)
dc.subject.classificationS 4.3.6 Human Capital
dc.subject.classificationS 4.1 Finanzierungsquellen
dc.subject.classificationT 3.5 Statistik
dc.subject.otherBildungsökonomie
dc.subject.otherBildungsertrag
dc.subject.otherBildungsinvestition
dc.subject.otherEinflussfaktor
dc.subject.otherBildungsabschluss
dc.subject.otherAbitur
dc.subject.otherAusbildungsabschluss
dc.subject.otherStudienabschluss
dc.subject.otherSozioökonomisches Panel
dc.subject.otherQuantitative Angaben
dc.subject.other1984-2007
dc.titleBildungsrenditen in Deutschland - Einflussfaktoren, politische Optionen und volkswirtschaftliche Effekte : Studie
dc.typeElektronische Ressource
dc.typeBuch
dc.typeGutachten/Studie

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