Berufliche Integration und Weiterbildung von Ingenieurinnen der neuen Länder

bibb.id103001
dc.contributor.authorMinks, Karl-Heinz [Verfasser]
dc.contributor.authorBathke, Gustav-Wilhelm [Verfasser]
dc.contributor.editorHochschul-Informations-System [Herausgebendes Organ]
dc.contributor.otherHochschul-Informations-System
dc.date.accessioned2018-12-17T12:37:19Z
dc.date.available2018-12-17T12:37:19Z
dc.date.issued1993
dc.description.abstract"Im Rahmen eines durch das BMBW geförderten Projektes über die berufliche Integration und den Weiterbildungsbedarf von jungen Ingenieurinnen aus den neuen Ländern, wurden knapp 1.000 Ingenieurinnen und gut 300 Ingenieure befragt, die überwiegend in den 80er Jahren - also vor der Wende - an DDR-Hochschulen ihr Diplom erworben haben. Die Untersuchung gibt Auskunft darüber, wie sich junge Ingenieurinnen verschiedener Studienrichtungen unter den für sie neuen Verhältnissen der Marktwirtschaft der Bundesrepublik Deutschland beruflich integrieren konnten. Ein Hauptaugenmerk lag auf der Analyse von Merkmalen, die sich positiv bzw. negativ auf die berufliche Integration der betreffenden Frauen auswirken. Ein weiterer Untersuchungsschwerpunkt liegt in der Beschreibung des Bedarfs, der Nutzung und der Bewertung von beruflichen Qualifizierungsmassnahmen nach der Wende. Ingenieurinnen zählen zu den besonders benachteiligten Absolventinnengruppen. Mehr als jede fünfte der jungen Ingenieurinnen ist arbeitslos, aber nur 4% der männlichen Ingenieure. Häufig haben sie bereits Arbeitslosigkeit hinter sich (23% vs. 14%) und befinden sich oft auf unsicheren und nicht fach- bzw. niveaugerechten Arbeitsplätzen. Nur eine Minderheit von ihnen ist beruflich relativ gut integriert (43% vs. 73% ihrer männlichen Kollegen). Beschäftigung - nach Möglichkeit als Ingenieurin - hat für sie jedoch nach wie vor einen hohen Stellenwert. Die überwiegende Zahl Ingenieurinnen von DDR-Hochschulen sieht sich aufgrund ihrer Ausbildung und ihrer beruflichen Erfahrungen durchaus konkurrenzfähig mit ihren westdeutschen Fachkolleginnen und -kollegen. Dagegen ist mehr als ein Drittel von ihnen der Auffassung, westdeutsche Ingenieure würden auf dem Arbeitsmarkt bevorzugt." (Autorenreferat, IAB-Doku)
dc.format.extentS. 1-28
dc.identifier.urihttps://bibb-dspace.bibb.de/handle/BIBB/718026
dc.language.isode
dc.relation.ispartofHIS-Kurzinformationen
dc.relation.ispartofvolume(1993), H. A 3
dc.subject.classificationP 1.3 Frauen
dc.subject.classificationS 6.3.1 Ingenieurberufe, Chemiker, Physiker, Mathematiker
dc.subject.classificationG 2.3.1 Arbeitsteilung & -organisation
dc.subject.classificationG 1.3.3.4 Wiedereingliederung
dc.subject.classificationG 2.4.2 Lebenskonzepte, -stile, Werte
dc.subject.classificationS 1.4 Hochschulbildung
dc.subject.classificationG 1.2.3.1 Potenziale
dc.subject.classificationI 2.1 Deutschland
dc.subject.classificationI 2.1.1 Neue Bundesländer
dc.subject.otherFrauen in Einzelberufen
dc.subject.otherFrauenarbeit
dc.subject.otherIngenieur
dc.subject.otherBerufliche Integration
dc.subject.otherZufriedenheit
dc.subject.otherEinflussfaktor
dc.subject.otherBerufliche Weiterbildung
dc.subject.otherBedarf
dc.subject.otherGeschlechtsspezifische Faktoren
dc.subject.otherStudienabschluss
dc.subject.otherQualifikation
dc.subject.otherBerufsproblem
dc.subject.otherArbeitslosigkeit
dc.subject.otherQuantitative Angaben
dc.subject.otherDDR
dc.subject.otherOstdeutschland
dc.subject.other1992-1992
dc.titleBerufliche Integration und Weiterbildung von Ingenieurinnen der neuen Länder
dc.typeText
dc.typeZeitschriftenaufsatz

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