Berufsorientierende Jugendbildung - Jugendbildung zwischen Sozialpädagogik, Schule und Arbeitswelt

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"Berufsorientierung ist immer noch ein Stiefkind in der Pädagogik. Zu unsystematisch und viel zu spät, nämlich erst mit dem Berufseinmündungsprozess, werden Berufswünsche und Berufsorientierungen von Jugendlichen thematisiert - und fast ausschließlich in der Schule. Empirische Untersuchungen zeigen dagegen die große biografische Bedeutung von Beruf und Arbeitswelt für die Identität und die Selbstvergewisserung von Kindern und Jugendlichen auf. Vor diesem Hintergrund entwirft der Artikel das Konzept einer berufsorientierenden Jugendbildung, die in Kooperation von Schule, außerschulischer Jugendbildung und Betrieben erfahrungs- und handlungsbezogene Angebote für die Berufsorientierung von Kindern und Jugendlichen bereithält." Ausgangspunkt sind empirische Befunde einer Studie zur Berufsfrühorientierung in Mecklenburg-Vorpommern. (Autorenreferat, BIBB-Doku)

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