Digitale Technologien als 'Inklusionshelfer' : Hönne Berufskolleg erprobt inklusive didaktische Konzepte
item.page.bibb.id
183426
Loading...
Date
Authors
Journal Title
Journal ISSN
Volume Title
Publisher
item.page.bibb.publisherplace
item.page.bibb.participation
item.page.bibb.citedinbibb
item.page.bibb.researchfocus
item.page.bibb.reviewof
item.page.bibb.citationdr
Abstract
"Didaktische Konzepte für eine inklusive Lehre sollten sich als Weiterentwicklung integrativer Lernsettings daran messen lassen, dass sich die Lernarrangements barrierefrei und flexibel an die Bedürfnisse der Auszubildenden anpassen. Individuelle Bezugsnormen zur Organisation der Lehre lösen hier soziale und auch objektive Bezugsnormen ab und fordern einen Paradigmenwechsel. Neben den personalen Ressourcen können auch sächliche Ressourcen Inklusion fördern. längst leisten digitale Technologien einen Beitrag dazu, dass Kompetenzentwicklungsprozesse individualisiert und Teilhabe ermöglicht wird. So hat die Digitalisierung mit der Implementierung autonomer Assistenz (Mensch-Maschine-lnteraktion), der Teilautomatisierung von Tätigkeiten und der räumlichen Verlagerung von Arbeitsprozessen bereits heute einen erheblichen Anteil daran, dass sich die Beschäftigungsmöglichkeiten von Menschen mit Handicap verbessert haben. Szenarien, in denen behinderte und nicht behinderte Menschen in augmentierten oder virtuellen Lernumgebungen zusammenarbeiten bzw. zusammen lernen, sind genauso umsetzbar, wie der Live-Support eines körperlich behinderten Menschen für einen kognitiv gehandicapten Menschen im Prozess der Arbeit." Der Beitrag beleuchtet das Projekt "Inklusion in der beruflichen Bildung am konkreten Fall der Kfz-Mechatronik mittels Virtual Reality Technologie (InKraFT"). Ideengeber für das Projekt ist das Unterrichtsprojekt kfz4me.de des Hönne Berufskollegs in Menden. (Textauszug; BIBB-Doku)