Eingliederungschancen von jugendlichen und erwachsenen Behinderten nach einer Ausbildung in einem Berufsbildungswerk oder Berufsförderungswerk

bibb.id117222
dc.contributor.authorWöhrl, Hans-Georg [Verfasser]
dc.date.accessioned2018-12-17T14:34:54Z
dc.date.available2018-12-17T14:34:54Z
dc.date.issued1989
dc.description.abstract"Dargestellt werden die Ergebnisse von Nachbefragungen der Absolventen des BBW Neckargmünd und des BFW Heidelberg. Die Daten beziehen sich auf die Absolventen der Jahre 1984 bis 1986. Sie sind 1 1/2 bis 2 1/2 Jahre nach Abschluss der Ausbildung befragt worden. Die Daten sind im ersten Halbjahr von 1988 erhoben worden. Zum Zeitpunkt der Befragung waren 73% der BBW- und 82% der BFW- Absolventen berufstätig. Bei Kontrolle der Berufsstruktur sind die Eingliederungsquoten in etwa gleich. Die anhand der verschiedenen Indikatoren ermittelte Qualität der Beschäftigung ist in beiden Gruppen vergleichbar hoch: über 80% sind im Ausbildungsberuf oder in einer mit dem Ausbildungsberuf verwandten Tätigkeit beschäftigt: mehr als 90% fühlen sich am Arbeitsplatz nicht oder nur wenig durch die Behinderung beinträchtigt. Die meisten haben keine besonderen Probleme und sind mit ihrem Arbeitsplatz zufrieden. Beim Vergleich der BBW-Absolventen mit Nichtbehinderten, die in den gleichen Berufsfeldern betrieblich ausgebildet worden sind, zeigte sich, dass die BBW-Absolventen genauso häufig berufstätig sind. Bei den Nichtberufstätigen sind aber mehr arbeitslos und wesentlich weniger in weiterführenden Bildungsmassnahmen. Wesentlicher Grund dafür sind dafür sind die besseren schulischen Voraussetzungen der Nichtbehinderten. Ein weiterer Grund könnte sein, dass es für die Behinderten zuwenig geeignete weiterführende Bildungsangebote gibt. Auch die BFW-Absolventen schneiden im Vergleich zu ähnlich ausgebildeten Nichtbehinderten gut ab. Von den Teilnehmern an längerfristigen beruflichen Weiterbildungen und Umschulungen, die 1982 abgeschlossen worden sind, waren zwei Jahre später eta 65-70% berufstätig." (Autorenreferat)
dc.format.extentS. 45-51
dc.identifier.urihttps://bibb-dspace.bibb.de/handle/BIBB/734778
dc.language.isode
dc.relation.ispartofWirtschaft und Berufserziehung : W & B
dc.relation.ispartofvolume41 (1989), H. 2
dc.subject.classificationP 1.6 Behinderte
dc.subject.classificationG 1.3.3.4 Wiedereingliederung
dc.subject.classificationG 1.3.2.2.3 Zweite Schwelle, in Arbeit
dc.subject.classificationG 2.4.4 Biografiegestaltung
dc.subject.classificationI 2.1.2.4 Baden-Württemberg
dc.subject.otherBerufsausbildung
dc.subject.otherMenschen mit Behinderung
dc.subject.otherBerufliche Integration
dc.subject.otherErfolgskontrolle
dc.subject.otherBerufsbildungswerk
dc.subject.otherBerufsförderungswerk
dc.subject.otherAbsolvent
dc.subject.otherBerufstätigkeit
dc.subject.otherBerufszufriedenheit
dc.subject.otherAdäquate Beschäftigung
dc.subject.otherRehabilitation
dc.subject.otherBerufschance
dc.subject.otherNeckargemünd
dc.subject.otherHeidelberg
dc.subject.otherBaden-Württemberg
dc.titleEingliederungschancen von jugendlichen und erwachsenen Behinderten nach einer Ausbildung in einem Berufsbildungswerk oder Berufsförderungswerk
dc.typeText
dc.typeZeitschriftenaufsatz

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