Neues Lernen : die wechselseitigen Erwartungen von Schule und Wirtschaft
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103444
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Campus-Verlag
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Frankfurt a.M.
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Abstract
Vertreter aus Industrie, Gewerkschaft, Verwaltung und Wissenschaft auf der einen Seite, Lehrer und Schulleiter verschiedener Schulen, Mitarbeiter der Schulverwaltung und Erziehungswissenschaftler auf der anderen diskutierten über die Perspektiven für die Schulentwicklung. Dabei standen Fragen, wie z.B. die Erwartungen der Personalverantwortlichen, Ausbilder und Leiter an die künftigen Lernenden, die Basisqualifikationen, die die Schule künftig vermitteln soll, bzw. mit welchen Zielen und auf welchen Wegen die Schule verändert werden kann, im Mittelpunkt. Ein bildungspolitischer Konsens zeichnete sich dabei in den Forderungen nach einem stärkeren praktischen Lernen in allen Schulen, einschliesslich des Gymnasiums, ab, nach Herausbildung kooperativer und kommunikativer Kompetenzen und ebenso in der Forderung nach neuen ökologischen wie globalen Wertorientierungen. Auf dem Symposium ging es nicht nur darum, neue Wege und Formen des Lernens zu finden, sondern angesichts der raschen gesellschaftlichen Veränderungen die Bereitschaft und Fähigkeit der jungen Menschen zu unterstützen, immer wieder Neues zu lernen und kritisch zu überprüfen. (BIBB2)