Handlungsorientierte Ausbilderqualifizierung : ein integriertes Konzept
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14539
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Schneider-Verl. Hohengehren
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Baltmannsweiler
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Abstract
Im Zuge der Veränderungen in den Konzeptionen der beruflichen Bildung werden die Ausbilder mit umfangreichen Rollenerwartungen konfrontiert: sie werden zu Moderatoren, Lernpartnern, Begleitern der Lernprozesse, Beratern und Lernorganisatoren. Methodische, soziale und pädagogische Kompetenzen werden zu professionellen Elementen des Ausbildungshandelns. Der Entwicklung, Erprobung und Analyse der Ausbilderqualifizierung, die diese Kompetenzen vermittelt, kommt für die Unternehmen eine besondere strategische Bedeutung zu. Ziel der vorliegenden Studie ist, für die Zielgruppe der hauptberuflichen gewerblich-technischen Ausbilder in der Industrie Leitlinien für eine Konzeption der Qualifizierung auf der Basis theoretischer und empirischer Untersuchungsergebnisse zu entwickeln und einen Überblick über notwendige Rahmenbedingungen zu geben, die für eine erfolgreiche Umsetzung erforderlich sind. Anhand von 5 Fallstudien in industriellen Grossbetrieben wird die theoretische Analyse der Anforderungen an die Ausbilderqualifizierung im Zusammenhang mit der Einführung der Neuordnung der industriellen Metall- und Elektroberufe und handlungsorientierter Ausbildungsmethoden um empirische Daten zur Situation der Ausbilderqualifizierung ergänzt. Diese empirischen Untersuchungen werden dann gemeinsam mit den theoretischen Überlegungen zu Leitlinien eines Qualifizierungskonzepts für hauptberufliche Ausbilder verdichtet. (BIBB2)