Selbstgesteuertes Lernen am Arbeitsplatz
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14732
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Dt. Universitäts-Verl.
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Wiesbaden
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Abstract
Die Verfasserin untersucht selbstgesteuerte Lernprozesse von angehenden Bankkaufleuten in betrieblichen Arbeitssituationen mit dem Ziel, Möglichkeiten der Förderung selbstgesteuerten Lernens zu identifizieren. Im Rahmen einer empirischen Studie wurde ein umfangreicher Analyseansatz erarbeitet, der neben objektiven Merkmalen von Arbeitssituationen auch subjektiv wahrgenommene Umgebungsbedingungen sowie individuelle, arbeits- und ausbildungsbezogene Interessen der Auszubildenden einbezieht. Die Lernbedeutsamkeit von Arbeitsplätzen wurde anhand von Merkmalen wie Problemhaltigkeit, Vollständigkeit der Handlungen, Handlungsspielraum, Abwechslungsreichtum sowie der sozialen Unterstützung durch andere Mitarbeiter herausgearbeitet. Die Bewertung der Ergebnisse der von den Auszubildenden erstellten Lern- und Arbeitstagebücher zeigt, dass nicht pauschal von dem betrieblichen Lernpotential gesprochen werden kann. Die Lernchancen variieren zwischen den Abteilungen und innerhalb der Abteilungen je nach Auszubildendem oder Ausbilder zum Teil erheblich. Die Entwicklung von Schulungs- und Arbeitsmaterial für die Auszubildenden und die Ausbilder biete die Möglichkeit, das Lernpotential des Arbeitsplatzes zu steigern. (BIBB2)
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Zugl.: Göttingen, Univ., Diss., 2000 ;Göttingen: 2000