Die berufsbildenden Schulen beliebig, vielfältig und intransparent?

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Der Autor legt den Fokus auf die Herausforderungen, mit der sich die Berufsschule konfrontiert sieht und entwickelt dabei fünf Reformziele. Dabei macht er deutlich, dass es mit kleinen Kurskorrekturen nicht getan ist. "Waren es in den vergangenen 25 Jahren vor allem punktuelle Veränderungen, die die berufsbildenden Schulen immer mehr in eine komplexere und unübersichtlicher werdende Struktur führten, so geht es jetzt darum, klare und überzeugende Profile zu schaffen, die zum einen ein qualitativ hohes Niveau in den berufsbildenden Schulen schaffen und zum anderen transparent gestaltete Bildungswege sicherstellen", so seine Überlegung. Ferner postuliert er, dass berufliche Schulen nicht mehr als Notlösung für Schüler gesehen werden darf, die in allgemeinbildenden Schulen gescheitert seien. Auch dürfe die Berufsschule nicht länger nur als Anhängsel des dualen Systems gesehen werden. (BIBB-Doku)

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