Probleme und Strategien der Curriculumentwicklung für die berufliche Bildung in der BRD im internationalen Kontext
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Abstract
Der Beitrag setzt sich mit den Problemen der Curriculumentwicklung im beruflichen Schul- und Ausbildungswesen auseinander, das durch immer komplexer werdende Arbeits- und Handlungssituationen gekennzeichnet ist. Zunächst werden einige "traditionelle" Strategien zur Behandlung "curricularer Komplexitäten" erläutert, die überwiegend als so genannte "Ordnungs- und Entmischungsstrategien" zusammengefasst werden können. In einem nächsten Schritt werden Stabilisierungsstrategien vorgestellt: "Verbindung von Erstausbildung und Weiterbildung", "lebenslanges Lernen", "Selbstlernen". Zuletzt werden neuere curriculare Ansätze in der Berufsbildung (Flexibilisierung, Generalisierung, Modularisierung) beschrieben, die ihren Ursprung zunächst vor allem in der internationalen Diskussion hatten und in deren Fokus die Erweiterung der "curricularen Freiheitsgrade" steht. (BIBB-Doku)