Arbeitnehmerweiterbildung - freiwillig oder durch Rechtsanspruch? : eine Handlungsanleitung

bibb.id5230
bibb.publishernameDt. Inst.-Verl.
bibb.publisherplaceKöln
dc.contributor.authorDichmann, Werner [Verfasser]
dc.contributor.authorWellmann, Susanne [Verfasser]
dc.contributor.editorInstitut der deutschen Wirtschaft Köln [Herausgebendes Organ]
dc.contributor.otherInstitut der deutschen Wirtschaft Köln
dc.coverage.spatialDE
dc.date.accessioned2018-12-17T09:45:28Z
dc.date.available2018-12-17T09:45:28Z
dc.date.issued1996
dc.description.abstractDie Broschüre gibt die Ergebnisse einer vom Institut der deutschen Wirtschaft im Auftrag des Ministeriums für Arbeit, Gesundheit und Soziales des Landes Nordrhein-Westfalen durchgeführten Untersuchung zum Thema "Weiterbildungszeit: Arbeitszeit oder Freizeit" wieder. Ausgangspunkt der Untersuchung war der verstärkt geforderte Rechtsanspruch der Arbeitnehmer auf berufliche Aus- und Weiterbildung. Mit solchen Ansprüchen soll das Angebot an Aus- und Weiterbildung der vorhandenen Nachfrage angepasst werden. Im ersten Kapitel wird auf das ökonomische Umfeld und die daraus resultierenden Qualifikationsanforderungen eingegangen. Hier wird gezeigt, dass insbesondere der technische Fortschritt mit erheblichen Konsequenzen für die Weiterbildung einhergeht. Auf drei Ebenen werden dann die verschiedenen Ebenen gesetzlicher bzw. rechtlicher Regelungen für die Weiterbildung analysiert. Während im zweiten Kapitel die gesetzlichen Regelungen vom Völker- und Europarecht ausgehend bis zum Bundes- und Länderrecht und hier insbesondere die Regelungen zum gesetzlichen Bildungsurlaub untersucht werden, beschäftigt sich das dritte Kapitel mit Tarifregelungen und das vierte Kapitel mit den Regelungen auf der Ebene des Betriebes. Die Autoren leiten aus der Untersuchung ab, dass staatliche und/ oder tarifliche Eingriffe in die Arbeitnehmerweiterbildung nur dann mit einem Marktwirtschaftssystem vereinbar sind, wenn eine Internalisierung positiver externer Effekte nicht oder nur unzureichend möglich ist. Das bedeutet, dass zwingende gesetzliche Regelungen zur Sicherstellung der beruflichen Weiterbildung nicht nur aus ordnungspolitischen Gründen abzulehnen, sondern auch ökonomisch ineffizient sind. (BIBB)
dc.format.extent51 S.
dc.format.illustrationzahlr. Literaturangaben
dc.identifier.isbn3-602-24959-X
dc.identifier.isbn978-3-602-24959-6
dc.identifier.issn0932-4712
dc.identifier.urihttps://bibb-dspace.bibb.de/handle/BIBB/686793
dc.language.isode
dc.publisherDt. Inst.-Verl.
dc.relation.ispartofBeiträge zur Gesellschafts- und Bildungspolitik ; 208
dc.subject.classificationS 2.1.9 Weiterbildungsgesetze
dc.subject.classificationG 2.3.2 Arbeits- & Beschäftigungsverhältnisse
dc.subject.classificationG 1 Bestand & Struktur / Statistik
dc.subject.classificationS 2.1.6 Arbeits- & Tarifrecht
dc.subject.classificationG 1.2.3.1 Potenziale
dc.subject.otherBerufliche Weiterbildung
dc.subject.otherArbeitnehmer
dc.subject.otherGesetzgebung
dc.subject.otherBetriebsvereinbarung
dc.subject.otherBildungsurlaub
dc.subject.otherTarifrecht
dc.subject.otherRechtsgrundlage
dc.subject.otherTarifvertrag
dc.subject.otherQualifikation
dc.subject.otherBedarf
dc.titleArbeitnehmerweiterbildung - freiwillig oder durch Rechtsanspruch? : eine Handlungsanleitung
dc.typeBuch

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