Teilqualifizierung und Lehrzeitverlängerung als Innovation im österreichischen Berufsbildungsrecht : die integrative Berufsausbildung
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137265
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Abstract
"Die Situation von Jugendlichen mit persönlichen Vermittlungshindernissen, die im Anschluss an die Pflichtschule eine Qualifizierung anstreben, war in Österreich für lange Zeit unbefriedigend gelöst. Die 2003 eingeführte "Integrative Berufsausbildung" (IBA) war demnach eine vernünftige und gleichzeitig erforderliche Folge der Bedürfnisse einer Gruppe von Jugendlichen und deren Eltern, von Betrieben sowie demokratiepolitischen Anforderungen. Nun liegen erste Befunde zu Erfahrungen der Implementierung vor." (Autorenreferat, BIBB-Doku)