Zur Paradoxie der bildungspolitischen Forderung nach Chancengleichheit

item.page.bibb.id

123065
Loading...
Thumbnail Image

Date

Journal Title

Journal ISSN

Volume Title

Publisher

item.page.bibb.publisherplace

item.page.bibb.participation

item.page.bibb.citedinbibb

item.page.bibb.researchfocus

item.page.bibb.reviewof

item.page.bibb.citationdr

Abstract

"Nach einer Differenzierung des mit 'Chancengleichheit' Gemeinten in verschiedene Ebenen und Dimensionen wird der Frage nachgegangen, wieweit die Realisierung der Forderung nach Chancengleichheit geeignet erscheint, das mit dieser Forderung Bezweckte, nämlich den Abbau von Ungleichheit, auch tatsächlich zu erfüllen. Der Beitrag versucht Gründe dafür herauszuarbeiten, dass die Forderung nach Chancengleichheit die Ungleichheit der Möglichkeiten ihrer Nutzung nicht nur zur Voraussetzung und 'deshalb' auch zur Folge, sondern sogar zum Zweck hat. Der Begriff Chancen-Gerechtigkeit erscheint eher noch untauglicher, eine Perspektive für jene Lösung von Fragen zu bezeichnen, der die Forderung nach Chancengleichheit herkömmlich gewidmet ist." (Autorenreferat)

Description

Keywords

Citation

item.page.bibb.voevzlink

item.page.bibb.additionallink

Collections

Endorsement

Review

Supplemented By

Referenced By