Konzeption einer "Zusatzqualifikation Industrie 4.0" für einen industriellen Ausbildungsberuf der Metalltechnik
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779038
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Flensburg
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Abstract
„Die zügig voranschreitende Digitalisierung und neuartige 'Industrie 4.0-Technologien' werden in der Arbeitswelt von morgen, in vielen Unternehmen der Metall- und Elektroindustrie auch schon heute, zu Veränderungen in den unterschiedlichsten Arbeitsbereichen führen. Das Thema 'Industrie 4.0' wird daher zukünftig Prozesse und Abläufe sowie die Anforderungen an die Arbeitnehmer/-innen grundlegend verändern. An die berufliche Ausbildung und die (Weiter-)Qualifizierung der Fachkräfte besteht daher der Anspruch sich schnell an die neuen Gegebenheiten anzupassen, um flexibel auf den technischen Fortschritt reagieren zu können. Die Teilnovellierung der industriellen Metall- und Elektroberufe und die Aufnahme von optionalen Zusatzqualifikationen sind zwei der Handlungsempfehlungen der Sozialpartner der Metall- und Elektroindustrie, die die betriebliche Ausbildung an den technologischen Fortschritt und die damit verbundenen Herausforderungen anpassen soll. Das Ziel dieser Arbeit ist die Konzeptionierung einer Zusatzqualifikation für einen industriellen Metallberuf. Dabei wird mit einem Unternehmen aus der Industrie zusammengearbeitet, das Fachkenntnisse sowie Erfahrungen aus der Berufsausbildung einbringen kann, um so insgesamt einen besseren Praxisbezug herstellen zu können.“ (Textauszug, BIBB-Doku)