Schule oder Berufsbildung? : Übergänge in die nachobligatorische Bildung aus subjektiver und geschlechtsspezifischer Sicht in der Schweiz
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181008
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Basel
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Abstract
"Das Schweizer Berufsbildungssystem trägt zur Geschlechtersegregation in Ausbildung und Beruf bei, da der Übergang in die Sekundarstufe II im Lebensverlauf früh stattfindet. Während dieser Lebensphase orientieren sich die meisten Jugendlichen an Geschlechterstereotypen und überschreiten Geschlechtergrenzen selten. In ihrer Dissertation untersucht Wohlgemuth, die geschlechtstypischen Übergänge in die Sekundarstufe II vor dem Hintergrund vielfältiger Bildungsangebote. Ziel ist es, zu rekonstruieren, wie Jugendliche ihren Übergang in die Sekundarstufe II gestalten und dabei das umgebende Bildungsangebot berücksichtigen. Der Fokus wird insbesondere auf geschlechtstypische Übergänge gelegt." (Textauszug ; BIBB-Doku)