E-Learning and Social Effects

bibb.id128991
dc.contributor.authorNussbaumer, Gerda [Verfasser]
dc.date.accessioned2018-12-17T16:30:32Z
dc.date.available2018-12-17T16:30:32Z
dc.date.issued2006
dc.description.abstractE-Learning hat sich in verschiedenen Aus- und Weiterbildungen, Studium an Fachhochschulen wie Universitäten längstens etabliert und ist als Lehr- und Lernform nicht mehr wegzudenken. Kritiker äußern sich hierüber teils mit Bedenken zum vereinsamten Lernen, welches keine sozialen Kontakte und schon gar kein soziales Lernen zulässt. Die sozialen Kontakte und das davon abhängige Lernen während der Schulzeit, Ausbildung, Studium, werden als sekundäre Sozialisationsinstanz bezeichnet. Im Beitrag wird der Frage nachgegangen, wie E-Learning soziales Lernen ermöglicht und fördert und wo und weshalb es stattfindet. An etlichen Beispielen wird ersichtlich, dass soziales Lernen mit E-Learning stattfindet, zwar anders als im Präsenzunterricht, wo der ständige persönliche Kontakt zu Mitstudenten und Dozenten gegeben ist. Erste Studien auf diesem Gebiet werden vorgestellt, um diese These zu stützen. (BIBB2)
dc.description.versionreferiert
dc.format.extentS. 680-684
dc.format.illustrationLiteraturangaben, Abb.
dc.identifier.urihttps://bibb-dspace.bibb.de/handle/BIBB/746398
dc.language.isode
dc.relation.ispartofPrInterNet : die Zeitschrift für Pflegewissenschaft
dc.relation.ispartofvolume8 (2006), H. 12
dc.subject.classificationL 4.2.3 Internetbasiertes Lernen / E-Learning
dc.subject.classificationS 6.4.5.2 Übrige Gesundheitsberufe (außer Ärzte und Apotheker)
dc.subject.otherE-Learning
dc.subject.otherSoziales Lernen
dc.subject.otherSozialkompetenz
dc.subject.otherLernprozess
dc.subject.otherPflegeberuf
dc.titleE-Learning and Social Effects
dc.typeText
dc.typeZeitschriftenaufsatz

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