Die Entscheider in der Metall- und Elektroindustrie erkennen die Potenziale von jungen Menschen mit Migrationshintergrund nicht
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131552
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"Die Verfasserinnen zeichnen nach, dass es offenbar eher die Entscheidungsträger bei Einstellungen sind, die zum sinkenden Anteil von Auszubildenden ohne deutschen Pass in der Ausbildung beitragen als die bildungsmäßigen Voraussetzungen von Jugendlichen mit Migrationshintergrund, die eine berufliche Ausbildung oder einen qualifizierten Ausbildungsplatz suchen. Das gilt auch für die Elektro- und Metallberufe, in denen es diesen Jugendlichen, trotzdem sie vielfach einen mittleren Schulabschluss mit guten Schulnoten nachweisen können, im letzten Jahrzehnt immer weniger gelungen ist, eine Einstellung zu bekommen." Im Beitrag werden vor dem Hintergrund der Entwicklungen auf dem Ausbildungsstellenmarkt die beruflichen Pläne von Schulabsolventen mit Migrationshintergrund skizziert. Betrachtet werden zudem ihre Teilhabe in den Elektro- und Metallberufen, ihre Einmündungschancen in eine betriebliche Ausbildung sowie die hierzu zur Zeit diskutierten Erklärungsansätze. (Hrsg., BIBB-Doku)
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