Globalisierung und internationale Berufskompetenz : die IW-Umfrage zu Ausbildung und Beschäftigung 2000
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14871
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Dt. Inst.-Verl.
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Köln
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Abstract
Das Institut der deutschen Wirtschaft Köln präsentiert zum vierten Mal die Ergebnisse seiner Frühjahrsumfrage zum Ausbildungsstellenmarkt. Kernfragen waren der Umfang der betrieblichen Ausbildungsaktivitäten, die Einschätzung des künftigen Personalbedarfs durch die Unternehmen sowie die Konsequenzen der Globalisierung und Internationalisierung auf die Qualifikationsanforderungen an Fachkräfte und Auszubildende. Befragt wurden 4.000 Unternehmen; der Rücklauf lag bei 19 Prozent. Als Ergebnis wurde festgestellt, dass auch im Jahr 2000 wieder ein Zuwachs an Lehrstellen festzustellen war, dass dieser Zuwachs vor allem im Bereich der IT-Berufe lag, dass mehr als ein Drittel der befragten Unternehmen für die kommenden drei Jahre mit einem zunehmenden Personalbedarf rechnet, dass Unternehmen mit einer hohen Quote an Akademikern den grössten Zuwachs an Mitarbeitern planen und dass in 37 Prozent der Unternehmen regelmässig internationale Qualifikationen (d. h. Fremdsprachenkenntnisse, internationale Fachkenntnisse) angewandt werden müssen. Als Konsequenz fordern die Unternehmen, dass die Berufsausbildung in Zukunft stärker international ausgerichtet sein muss. (BIBB2)