Professionalität und Professionalisierung : Ende der Professionalisierung. Jahrestagung der Kommission Erwachsenenbildung der Deutschen Gesellschaft für Erziehungswissenschaft

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122645
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Klinkhardt

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Bad Heilbrunn

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Abstract

Seit etwa 25 Jahren wird für die Planungsaufgaben in der Erwachsenenbildung Hauptberuflichkeit gefordert. Zwar ist seither die Zahl der Vollzeitangestellten beträchtlich gestiegen, aber immer noch bestehen gegenüber einem solchen personellen Ausbau Bedenken und Widerstände. Warum gerade nach den jüngsten Entwicklungen die Hauptberuflichkeit ein immer dringlicheres Anliegen wird, kommt in diesem Buch zur Sprache: Nach einem zusammenfassenden Bericht über eine empirische Studie zum Berufsverständnis der Mitarbeiter an Volkshochschulen wird die öffentliche Diskussion zum Verhältnis von Professionalität im Sinne von wissenschaftliche gestützter Kompetenz und Professionalisierung als sozialem Status weitergeführt. Der anschliessende Beitrag erörtert Konsequenzen aus den neuen Formen der nicht fest angestellten Hauptberuflichkeit. Es folgt zum Vergleich ein Lagebericht aus der Sozialpädagogik. Abgerundet wird die Thematik mit einer Darstellung dessen, was bei einer Berufseinführung zu beachten ist, wenn der Zugang zum Arbeitsplatz nicht festgelegt ist und die Anforderungen an die Tätigkeit wechselnden gesellschaftlichen Bedingungen unterliegen. (IAB2)

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