Lebenslanges Lernen : Anspruch und Realität. Konsequenzen für die Weiterbildungspolitik

bibb.id80517
dc.contributor.authorHerdt, Ursula [Verfasser]
dc.coverage.spatialDE
dc.date.accessioned2018-12-17T10:22:05Z
dc.date.available2018-12-17T10:22:05Z
dc.date.issued2003
dc.description.abstractDie Autorin überprüft Anspruch und Realität des lebenslangen Lernens und seine Konsequenzen für die Weiterbildung. Sein inflationärer Begriffsgebrauch erscheint nach ihrer Meinung nur gerechtfertigt, wenn er einer dreifachen Zielsetzung unterliegt: Persönlichkeitsbildung, gesellschaftliche Teilhabe und Beschäftigungsfähigkeit. Ein Konsens über die strukturellen, ordnungspolitischen und finanziellen Konsequenzen sei nicht in Sicht. Öffentlicher und sozialer Verantwortung für die Weiterbildung steht das Paradigma primärer Eigenverantwortlichkeit des Individuums für das lebenslange Lernen und damit verbundener Rückgang der öffentlichen Verantwortung unversöhnlich gegenüber. Gleichwohl gebe es einige positive Zeichen gegenwärtiger bildungspolitischer Entwicklung gebe, die als Reformchance genutzt werden sollten wie die Qualitätssicherung für die Weiterbildung und der Ausbau der Bildungsberatung. (BIBB2)
dc.format.extentS. 163-168
dc.identifier.urihttps://bibb-dspace.bibb.de/handle/BIBB/692309
dc.language.isode
dc.relation.ispartofHessische Blätter für Volksbildung : Zeitschrift für Erwachsenenbildung in Deutschland
dc.relation.ispartofvolume53 (2003), H. 2
dc.subject.classificationG 2.2.4 Lebensbegleitendes & lebenslanges Lernen
dc.subject.classificationS 2.3 Berufsbildungspolitik
dc.subject.classificationG 2.4.3 Privater & Familiärer Wandel
dc.subject.otherLebenslanges Lernen
dc.subject.otherBerufliche Weiterbildung
dc.subject.otherBildungspolitik
dc.subject.otherÖffentliche Aufgaben
dc.subject.otherSelbstverantwortung
dc.titleLebenslanges Lernen : Anspruch und Realität. Konsequenzen für die Weiterbildungspolitik
dc.typeText
dc.typeZeitschriftenaufsatz

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