Die konservative Erziehungsstrategie in der Berufsbildung der Bundesrepublik Deutschland

bibb.id122978
dc.contributor.authorPietzsch, Eberhard [Verfasser]
dc.date.accessioned2018-12-17T15:33:25Z
dc.date.available2018-12-17T15:33:25Z
dc.date.issued1988
dc.description.abstractDer Artikel befasst sich mit der Neugestaltung des Inhalts von Ausbildung und Erziehung und ihrem Verhältnis in der Bundesrepublik Deutschland. Zunächst werden "die der konservativen Erziehungsstrategie zugrundeliegenden Widersprüche und Prozesse in der kapitalistischen Produktion dargestellt." Behandelt werden "die Grundgedanken der konservativen Erziehungsstrategie in ihrem Zusammenhang: das Geltendmachen konservativer Inhalte, die verstärkte Alltagsorientierung und das Betonen des Arbeitsethos. Dabei wird zu zeigen sein, wie sich diese Strategie auf die Vergesellschaftungsprozesse in der kapitalistischen Produktion und auf die engere Verknüpfung von Arbeit und Lebensweise einzustellen versucht". (IAB2)
dc.format.extentS. 167-173
dc.identifier.urihttps://bibb-dspace.bibb.de/handle/BIBB/741286
dc.language.isode
dc.relation.ispartofForschung der sozialistischen Berufsbildung : wissenschaftliche Zeitschrift des Zentralinstituts für Berufsbildung der Deutschen Demokratischen Republik
dc.relation.ispartofvolume(1988), H. 4
dc.subject.classificationS 2.3 Berufsbildungspolitik
dc.subject.classificationL 2 Lehr-Lerngestaltung
dc.subject.classificationT 4.9 Pädagogik
dc.subject.classificationT 4.2 Psychologie
dc.subject.classificationG 2.4.2 Lebenskonzepte, -stile, Werte
dc.subject.otherBerufsbildungspolitik
dc.subject.otherErziehung
dc.subject.otherKonzeption
dc.subject.otherBerufsausbildung
dc.subject.otherBerufspädagogik
dc.subject.otherArbeitsmotivation
dc.subject.otherWertorientierung
dc.titleDie konservative Erziehungsstrategie in der Berufsbildung der Bundesrepublik Deutschland
dc.typeText
dc.typeZeitschriftenaufsatz

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