Zwischen Mütterlichkeit und Jugendlichkeit : gibt es einen neuen Sozialisationstyp des Sozialarbeiters?
item.page.bibb.id
122586
Loading...
Date
Authors
Journal Title
Journal ISSN
Volume Title
Publisher
item.page.bibb.publisherplace
item.page.bibb.participation
item.page.bibb.citedinbibb
item.page.bibb.researchfocus
item.page.bibb.reviewof
item.page.bibb.citationdr
Abstract
"Die Diskussion um den neuen Sozialisationstyp hat auch für das Berufsbild des Sozialarbeiters Relevanz. Aufgrund des eingetretenen sozialen Wandels hat sich sein Tätigkeitsfeld einschneidend geändert. Die sich dabei herausmodellierende Psychostruktur, die am ehesten Chancen hat, die von Klientenseite herangetragenen Probleme erfolgreich zu bewältigen, vergleicht der Autor mit Merkmalen der Adoleszenzkrise Jugendlicher. Dies wird als Indiz dafür gewertet, dass die am Leitbild der sozialen Mütterlichkeit orientierte Psychostruktur der traditionellen Fürsorgerin sich auf dem Rückzug befindet. Auf die Chancen und Gefahren der damit verknüpften Verunsicherungen werden anhand des Vergleichs zweier Arbeitsfelder - der administrativen Sozialarbeit und der in Initiativgruppen - hingewiesen und die Notwendigkeit der Selbstreflexion durch berufsbezogene Selbsterfahrung, Institutionsberatung oder Supervision betont." (Autorenreferat)