Zur veränderten Rolle von Industriemeistern nach Einführung von Gruppenarbeit

bibb.id88073
dc.contributor.authorKonradt, Udo [Verfasser]
dc.contributor.authorPaczkowski, Kerstin [Verfasser]
dc.coverage.spatialDE
dc.date.accessioned2018-12-17T11:01:54Z
dc.date.available2018-12-17T11:01:54Z
dc.date.issued1998
dc.description.abstractMit der Einführung von Gruppenarbeit werden Meistern neue Aufgaben und Funktionen übertragen. Gefragt sind mehr Fach-, Sozial- und betriebswirtschaftliche Kompetenz. Meister sollen Träger und Initiatoren betrieblicher Reorganisationsmassnahmen sein. Mit einer Untersuchung war beabsichtigt, anhand von Anforderungs- und Tätigkeitsanalysen und halbstrukturierten Interviews in einem Automobilwerk, in dem 1993 Gruppenarbeit eingeführt worden war, die Umsetzung der neuen Meisterrolle quantitativ zu erfassen und beeinflussende Faktoren qualitativ zu ermitteln. Es zeigte sich, dass die Umsetzung auch nach durchschnittlich vier Jahren Erfahrung mit Gruppenarbeit nicht befriedigen kann und zu Unzufriedenheit führt. Die Gründe werden diskutiert und Gestaltungsmassnahmen abgeleitet. (BIBB2)
dc.format.extentS. 275-279
dc.identifier.urihttps://bibb-dspace.bibb.de/handle/BIBB/700620
dc.language.isode
dc.relation.ispartofZeitschrift für Arbeitswissenschaft
dc.relation.ispartofvolume52 (1998), H. 4
dc.subject.classificationP 2.5 Meister
dc.subject.classificationL 2.2 Didaktik
dc.subject.classificationG 1.2.4.1 Produktion und Gewinnung
dc.subject.otherIndustriemeister
dc.subject.otherGruppenarbeit
dc.subject.otherQualifikationsanforderung
dc.subject.otherAutomobilindustrie
dc.subject.otherTätigkeitsmerkmal
dc.subject.otherQuantitative Angaben
dc.titleZur veränderten Rolle von Industriemeistern nach Einführung von Gruppenarbeit
dc.typeText
dc.typeZeitschriftenaufsatz

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