Zur Zukunft von Meister- und Technikerpositionen im verarbeitenden Gewerbe : Ergebnisse einer repräsentativen Betriebsbefragung in Westdeutschland

bibb.id12865
bibb.publisherplaceNürnberg
dc.contributor.authorPlicht, Hannelore [Verfasser]
dc.contributor.editorInstitut für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung [Herausgebendes Organ]
dc.contributor.otherInstitut für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung
dc.coverage.spatialDE
dc.date.accessioned2018-12-17T09:58:53Z
dc.date.available2018-12-17T09:58:53Z
dc.date.issued2000
dc.description.abstract"Um wachsendem Konkurrenz- und Kostendruck zu begegnen, setzen die Unternehmen des Verarbeitenden Gewerbes seit etwa 1994 in verstärktem Masse tiefgreifende Rationalisierungsmassnahmen um. 'Verschlankung' der Betriebe, Auslagerung von Leistungen, Einführung neuer Organisationsformen und neuer Technologien als bevorzugte Strategien waren resp. sind dabei häufig mit relativ starkem Beschäftigungsabbau verbunden. Dies, und wohl auch der seit Jahren ins Bewusstsein der Öffentlichkeit gerückte Wandel zur Dienstleistungs- bzw. Informationsgesellschaft, führte zu einer massiven (und nachhaltigen) Verunsicherung des gewerblich- technischen Nachwuchses auf nahezu allen Qualifikationsebenen: Sowohl das Interesse der Jugendlichen an den industrietypischen gewerblich- technischen Ausbildungsberufen als auch das Interesse der bereits ausgebildeten Facharbeiter an einer Aufstiegsfortbildung liessen seit Beginn der neunziger Jahre stetig nach, ebenso wie das Interesse von Abiturienten an einem Ingenieurstudienfach. Die mittlere Ebene der gewerblich-technischen Berufe - also Meister und Techniker - ist von den genannten Problemen besonders tangiert: Sie wurde vor allem im Zusammenhang mit neuen Organisationsformen wie Gruppenarbeit oder Lean Management als in ihrem Bestand gefährdet angesehen und sah sich bis vor kurzer Zeit zudem von Konkurrenz durch Ingenieure bedroht. Lohnt also eine, für den Interessenten durchaus aufwendige, Aufstiegsfortbildung noch oder machen neue Organisationskonzepte die mittlere Ebene der gewerblich-technischen Berufe mehr oder minder überflüssig? Die Ergebnisse einer 1997/1998 durchgeführten repräsentativen Betriebsbefragung gestatten dazu detaillierte Aussagen, die unter anderem die Wirkung verschiedener Einflussgrössen auf die quantitative Entwicklung von Meister- und Technikerpositionen erkennen lassen und Einschätzungen der Betriebe zum künftigen Bedarf vorstellen. Sie gestatten auch Schlussfolgerungen, ob bzw. unter welchen Voraussetzungen Meister und Techniker von einem eventuellen Ingenieurmangel, wie er derzeit bereits von einigen Unternehmen befürchtet wird, profitieren könnten." (Autorenreferat, IAB-Doku)
dc.format.extent68 S.
dc.format.illustrationLiteraturangaben
dc.identifier.issn0173-6574
dc.identifier.urihttps://bibb-dspace.bibb.de/handle/BIBB/688826
dc.language.isode
dc.relation.ispartofBeiträge zur Arbeitsmarkt- und Berufsforschung ; 233
dc.subject.classificationP 2.5 Meister
dc.subject.classificationG 2.4.1 Bildungs- und Berufswege
dc.subject.classificationG 2.4.4 Biografiegestaltung
dc.subject.classificationG 2.3 Wandel von Arbeit & Wirtschaft
dc.subject.classificationG 2.3.1 Arbeitsteilung & -organisation
dc.subject.classificationG 1.2.4.1.4 Verarbeitendes Gewerbe
dc.subject.classificationI 2.1.2 Alte Bundesländer
dc.subject.classificationI 2.1 Deutschland
dc.subject.otherIndustriemeister
dc.subject.otherTechniker
dc.subject.otherBeruflicher Aufstieg
dc.subject.otherBerufsproblem
dc.subject.otherSubstitution
dc.subject.otherPersonalpolitik
dc.subject.otherVerarbeitendes Gewerbe
dc.subject.otherWestdeutschland
dc.subject.otherBundesrepublik Deutschland
dc.titleZur Zukunft von Meister- und Technikerpositionen im verarbeitenden Gewerbe : Ergebnisse einer repräsentativen Betriebsbefragung in Westdeutschland
dc.typeBuch

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