Innovationen zur Ausbildungsentwicklung

bibb.id4298
bibb.publisherplaceDresden
dc.contributor.authorSchmidt, Klaus [Mitarbeiter]
dc.contributor.authorBaensch, Günter [Mitarbeiter]
dc.contributor.authorFiedler, Dieter [Mitarbeiter]
dc.contributor.authorFiedler, Heinz [Mitarbeiter]
dc.contributor.authorFranke, Dieter [Mitarbeiter]
dc.contributor.authorFrentzel, Kristina [Mitarbeiter]
dc.contributor.authorGünther, Ulrich [Mitarbeiter]
dc.contributor.authorHelmig, Rainer [Mitarbeiter]
dc.contributor.authorHerzig, Ursula [Mitarbeiter]
dc.contributor.authorMikulack, Karin [Mitarbeiter]
dc.contributor.authorMöbius, Uwe [Mitarbeiter]
dc.contributor.authorPütz, Helmut [Mitarbeiter]
dc.contributor.editorBildungswerk der Sächsischen Wirtschaft [Herausgebendes Organ]
dc.contributor.otherBildungswerk der Sächsischen Wirtschaft
dc.coverage.spatialDE
dc.date.accessioned2018-12-17T09:44:00Z
dc.date.available2018-12-17T09:44:00Z
dc.date.issued1995
dc.description.abstractZur Unterstützung und Begleitung des Strukturwandels der Wirtschaft in Sachsen wurde im Jahre 1992 eine Transferinitiative zur Übertragung der positiven Ausbildungserfahrungen aus Westdeutschland nach Ostdeutschland eingeleitet. Es war aber nicht das Ziel schlechthin, Musterlösungen unverändert zu übertragen, sondern innovative Ansätze und die sie tragenden Grundgedanken bekanntzumachen, um damit auch zu Weiterentwicklungen anzuregen. Konkret ging es um die Förderung der praxisbezogenen Kooperation der für die Berufsbildung Verantwortlichen in den jeweiligen Regionen und zum anderen um die Bereitstellung vielfältiger innovativer Ausbildungsanregungen für die Ausbildungspraktiker. Mit dem Transferprojekt "Ausbildungsentwicklung" wurde in Sachsen gezeigt, dass zur Entwicklung neuer Informations- und Kommunikationsstrukturen eigenständig beigetragen werden kann. Sowohl Informationsaustausch als auch Kooperation von Betrieben untereinander, auch mit ausserbetrieblichen Trägern beruflicher Bildung wurden entwickelt und gefördert. In den beschriebenen Fallbeispielen geht es um innovative Lösungen didaktisch-methodischer, organisatorischer und inhaltlicher Probleme der beruflichen Aus- und Weiterbildung sowie Umschulung. Aus den von den sächsischen Ausbildungseinrichtungen selbst erarbeiteten Ausbildungs- und Organisationsmodellen wurden verallgemeinerungsfähige Erkenntnisse gezogen. Die Fallbeispiele betreffen die berufsübergreifende Ausbildung in der Metallbranche, die Entwicklung von kaufmännischer Aus- und Fortbildung, die Lernortkooperation bei der praxisnahen Ausbildung und Umschulung von Industrieelektronikern, die Entwicklung von Ausbildungs- und Planungsunterlagen für das Baugewerbe und zukunftsweisende Bildungskonzepte im Hotel- und Gaststättengewerbe. (BIBB)
dc.format.extent205 S.
dc.identifier.urihttps://bibb-dspace.bibb.de/handle/BIBB/686510
dc.language.isode
dc.relation.ispartofBeiträge zum Strukturwandel der Wirtschaft ; 3
dc.subject.classificationS 1.3 Berufliche Erstausbildung
dc.subject.classificationS 1.5 Weiterbildung
dc.subject.classificationS 2.4 Kooperation
dc.subject.classificationL 2 Lehr-Lerngestaltung
dc.subject.classificationI 2.1.1.3 Sachsen
dc.subject.otherBerufsbildung
dc.subject.otherInnovation
dc.subject.otherTransfer
dc.subject.otherBerufsausbildung
dc.subject.otherWeiterbildung
dc.subject.otherUmschulung
dc.subject.otherLernortkooperation
dc.subject.otherGewerblich-technischer Beruf
dc.subject.otherKaufmännischer Beruf
dc.subject.otherQuantitative Angaben
dc.subject.otherSachsen
dc.subject.other1992-1994
dc.titleInnovationen zur Ausbildungsentwicklung
dc.typeBuch

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