Noncognitive skills, internet use and educational dropout

bibb.id135232
bibb.publisherplaceMannheim
dc.contributor.authorConeus, Katja [Verfasser]
dc.contributor.authorGernandt, Johannes [Verfasser]
dc.contributor.authorSaam, Marianne [Verfasser]
dc.contributor.editorZentrum für Europäische Wirtschaftsforschung [Sonstige]
dc.contributor.otherZentrum für Europäische Wirtschaftsforschung
dc.coverage.spatialDE
dc.date.accessioned2018-12-17T17:19:15Z
dc.date.available2018-12-17T17:19:15Z
dc.date.issued2008
dc.description.abstract"In dieser Untersuchung der Determinanten und Effekte eines Bildungsabbruchs schenken wir solchen Faktoren besondere Beachtung, die angesichts zunehmend komplexer Anforderungen in der Arbeitswelt bedeutsam sind. Als zwei Schlüsselfaktoren betrachten wir nicht-kognitive Fähigkeiten und Internetnutzung. Bildungsabbrecher definieren wir als Personen ohne Schul- oder Ausbildungsabschluss, die sich auch nicht gerade in Ausbildung befinden. Die Analyse basiert auf Daten des Sozioökonomischen Panels für die Jahre 2000 bis 2006. Zuerst untersuchen wir die Determinanten des Bildungsabbruchs mit einer Stichprobe von 16 bis 22-Jährigen. Es zeigt sich, dass sowohl nicht-kognitive Fähigkeiten als auch die Verfügbarkeit von Internet im Haushalt die Wahrscheinlichkeit, Bildungsabbrecher zu sein, reduzieren. Die Effekte bleiben signifikant, wenn verschiedene familiäre Hintergründe berücksichtigt werden. Die Verfügbarkeit von Internet kann den Nutzen von Internet als Bildungstechnologie widerspiegeln aber auch Einstellungen und Fähigkeiten der Eltern, die in gewissem Grade unabhängig von ihrem formalen Bildungsniveau und Einkommen sind. Um den Einfluss nicht-kognitiver Fähigkeiten zu bewerten, führen wir sowohl ein psychologisches Maß nicht-kognitiver Fähigkeiten als auch Informationen über außerunterrichtliche Aktivitäten der Jugendlichen (Sport, Musik, Klassensprecherfunktion) in die Analyse ein. Wir finden heraus, dass die Faktoren, die die Bildungsabbruchswahrscheinlichkeit reduzieren, sich für Frauen und Männer unterscheiden. Im zweiten Teil werden die Arbeitsmarkterfolge von Bildungsabbrechern und anderen Beschäftigten untersucht. Bei gleichem Bildungsniveau haben Personen mit höheren nichtkognitiven Fähigkeiten eine geringere Wahrscheinlichkeit, arbeitslos zu sein. Anschließend betrachten wir den Lohnabstand zwischen Bildungsabbrechern und Beschäftigten mit mittlerer Qualifikation. Bei gleicher Berufsgruppe, gleichen nicht-kognitiven Fähigkeiten und gleichem Internetnutzungsstatus verschwindet dieser Lohnabstand für Männer. Für Frauen beträgt er vier Prozent. Schließlich wird überprüft, ob Bildungsabbrecher eine höhere oder niedrigere Lohnprämie für nicht-kognitive Fähigkeiten und für berufliche Internetnutzung erhalten. Wir finden dabei keinen Effekt, der sich von dem für die Gesamtheit der Beschäftigten unterscheidet." (Autorenreferat, BIBB-Doku)
dc.format.extent34 S.
dc.format.illustrationgraf. Darst., Tab.
dc.identifier.urihttps://bibb-dspace.bibb.de/handle/BIBB/750520
dc.language.isoen
dc.relation.ispartofZEW discussion papers ; 08-44
dc.source.urihttps://doku.iab.de/externe/2008/k080714a06.pdf (Volltext)
dc.subject.classificationG 1.3.2 Bildungsverhalten und -verläufe
dc.subject.classificationG 1.2.2 Beschäftigungs- und Arbeitsverhältnisse
dc.subject.otherAusbildungsabbruch
dc.subject.otherEinflussfaktor
dc.subject.otherKognitive Fähigkeit
dc.subject.otherInternet
dc.subject.otherInformationstechnische Bildung
dc.subject.otherBeschäftigungseffekte
dc.subject.otherEinkommenseffekte
dc.subject.otherEmpirische Untersuchung
dc.titleNoncognitive skills, internet use and educational dropout
dc.typeElektronische Ressource
dc.typeBuch

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