Die Veränderung von Bildungsaspirationen am Ende der Schulzeit : Einflüsse und Wechselwirkungen des Berufsorientierungsprozesses
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185218
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Abstract
"Trotz sinkender Übergangszahlen in Ausbildung nach der Pflichtschulzeit beginnt nach wie vor rund die Hälfte der jungen Erwachsenen im Laufe ihrer Bildungskarriere eine berufliche Ausbildung, der Zeitpunkt der Aufnahme einer Ausbildung hat sich im Lebensverlauf allerdings nach hinten verschoben. Dies kann unter anderem auch darin begründet liegen, dass zunehmend Jugendliche nach der Pflichtschulzeit in der allgemeinbildenden Schule verbleiben, um ihre schulische Qualifikation zu erhöhen und gegebenenfalls anschließend in eine berufliche Ausbildung einzumünden. [...] Daher stehen Jugendliche im letzten Pflichtschuljahr im Fokus dieses Beitrags. Ziel ist die Erforschung der Gründe, welche sie im Verlauf des Schuljahres zu einer Umorientierung (bzw. Weg-Orientierung vom Plan einer beruflichen Ausbildung) veranlassen. Dazu erfolgt eine Prospektive Analyse des Zusammenspiels von Bildungsaspirationen, sozialen Einflüssen und dem Stand der Berufsorientierung im Hinblick auf eine Änderung ursprünglicher (Aus-)Bildungspläne." (Textauszug ; BIBB-Doku)