Das Geschlecht macht einen Unterschied am Arbeitsmarkt : Veränderung der Erwerbspositionen von Frauen und Männern 15 Jahre nach ihrem Erwerbseinstieg

bibb.id170724
bibb.publishernameArbeitsmarktservice Österreich
bibb.publisherplaceWien
dc.contributor.authorDremsek, Anna [Verfasser]
dc.contributor.authorGregoritsch, Petra [Verfasser]
dc.contributor.authorHoll, Jürgen [Verfasser]
dc.contributor.authorKernbeiß, Günter [Verfasser]
dc.contributor.authorPrammer-Waldhör, Michaela [Verfasser]
dc.contributor.editorArbeitsmarktservice Österreich [Sonstige]
dc.contributor.editorSynthesis Forschung [Sonstige]
dc.contributor.otherArbeitsmarktservice Österreich
dc.contributor.otherSynthesis Forschung
dc.coverage.spatialAT
dc.date.accessioned2018-12-17T19:23:22Z
dc.date.available2018-12-17T19:23:22Z
dc.date.issued2015
dc.descriptionZsfassung in engl. Sprache
dc.description.abstract"Die Gleichstellung von Frauen und Männern am Arbeitsmarkt zu fördern, ist eines der expliziten Ziele des Arbeitsmarktservice. Ungleiche Positionierungen von Frauen und Männern ergeben sich bereits durch eine unterschiedliche Ausbildungs- und Berufswahl. Wären dies jedoch die einzigen Ursachen für eine Ungleichstellung, müssten Frauen und Männer mit analogen Ausbildungen bzw. Berufen, die unter ähnlichen Bedingungen ins Berufsleben starten, annähernd gleiche Arbeitsmarktpositionierungen aufweisen. Die vorliegende Studie greift genau diesen Punkt auf; sie legt Befunde zu folgender Fragestellung: Wie verlaufen die Erwerbsbiografien von Frauen und Männern, die mit ähnlichen Ausgangsvoraussetzungen ins Berufsleben gestartet sind? Zu diesem Zweck wurden mehr als 3.100 'statistische Paare'gebildet. In ihnen sind jeweils eine Frau und ein Mann als statistische Partner zusammengeführt, die zum Zeitpunkt ihres Berufseinstiegs in Hinblick auf die abgeschlossene Ausbildung, den Beruf, die Branche des ersten Arbeitgeberbetriebs, einen etwaigen Migrationshintergrund und die Wohnregion (Stadt/Land) auf gleiche Weise positioniert gewesen sind. Diese Paare wurden über die ersten 15 Jahre ihres Erwerbslebens beobachtet. Ziel der Studie ist es die Erwerbspositionen dieser Frauen und Männer 15 Jahre nach ihrem Berufseinstieg darzustellen. Hierzu wurden Einflussfaktoren wie Kinderbetreuungszeiten, Erwerbsunterbrechungen ganz allgemein und die Teilnahme an AMS-Schulungen mitberücksichtigt. Die gewonnenen Befunde geben Aufschluss darüber, welche Unterschiede in Bezug auf die Beschäftigungsintegration und die erzielten Einkommen sich – trotz analoger Startbedingungen – für die Frauen und Männer ergeben." (Autorenreferat, BIBB-Doku)
dc.format.extent112 S.
dc.format.illustrationGraf. Darst., Tab.
dc.identifier.urihttps://bibb-dspace.bibb.de/handle/BIBB/762276
dc.language.isode
dc.language.isoen
dc.publisherArbeitsmarktservice Österreich
dc.source.urihttps://www.forschungsnetzwerk.at/downloadpub/AMS-Arbeitsmarktstrukturbericht_28.1.15.pdf (Volltext)
dc.subject.classificationG 1.2 Arbeitsmarkt
dc.subject.classificationG 2.4.5 Gender Mainstreaming
dc.subject.classificationG 2.4.1 Bildungs- und Berufswege
dc.subject.classificationG 1.2.2 Beschäftigungs- und Arbeitsverhältnisse
dc.subject.classificationI 2.2.1 Westeuropa
dc.subject.otherArbeitsmarkt
dc.subject.otherGeschlechtsspezifische Faktoren
dc.subject.otherBeruflicher Status
dc.subject.otherFrauen
dc.subject.otherMänner
dc.subject.otherÖsterreich
dc.subject.otherEmpirische Untersuchung
dc.titleDas Geschlecht macht einen Unterschied am Arbeitsmarkt : Veränderung der Erwerbspositionen von Frauen und Männern 15 Jahre nach ihrem Erwerbseinstieg
dc.typeElektronische Ressource
dc.typeBuch
dc.typeGutachten/Studie

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