Zusammenarbeit zwischen Ausbildungsbetrieben und Berufsschule am Beispiel des Wahlpflichtfaches "Berufliche Kommunikation"

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Kommunikationsfähigkeit gilt als Schlüsselqualifikation der modernen Informationsgesellschaft. Speziell für den Ausbildungsberuf "Bankkaufmann/Bankkauffrau" haben sich veränderte Anforderungen und neue Rahmenbedingungen ergeben. "Der Bankkaufmann hat sich zu einem Kommunikationsberuf entwickelt, der Kundenverständnis, Kundenorientierung und Teamfähigkeit erfordert. Verursacht durch Globalisierung, Technologie, alternative Vertriebswege und veränderte Organisationsformen ist die Beratungskompetenz im Sinne einer Maximierung des Kundennutzens in den Vordergrund getreten, was neben fachlichen Qualifikationen einen hohen Grad an Handlungskompetenz innerhalb komplexer Situationen wie dem kundenorientiert geführten Beratungsgespräch erfordert." Der Autor dokumentiert zunächst die "ernüchternden" Ergebnisse einer aktuellen Studie über "Bankspezifische Beratungskultur beim Erstkontakt mit vermögenden Privatkunden", untersucht vor dem Hintergrund einer künftigen Zusammenarbeit von Banken und Berufsschulen die Möglichkeiten und Grenzen des Wahlpflichtfachs "Berufliche Kommunikation" und beschreibt abschliessend - anhand der Analyse eines modellhaft aufgebauten Verkaufsgesprächs - die entsprechenden Lerninhalte. (BIBB2)

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