Welche Reform darf es sein?

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Die Wissensgesellschaft stellt neue Anforderungen an die Berufsbildung. Der Soziologe Martin Baethge und der IG-Metaller Klaus Heimann streiten über die Zukunft des dualen Systems und den Strukturwandel der Wirtschaft. Gestritten wird um das Verhältnis von Erfahrungs- und systematischem Wissen und darüber, wie weit oder eng ein Berufsbild gefasst werden soll. Baethge plädiert dafür, den Leuten mehr Wissen darüber zu vermitteln, was ihre Arbeit in größeren Zusammenhängen bewirkt. Dieses systemische Wissen sei heute vorrangig wissenschaftliches Wissen. Nach Heimann sollte die vermeintliche Trennung zwischen systematischem Wissen und Erfahrungswissen nicht als Beleg für das duale System als Auslaufmodell verwendet werden. (BIBB-Doku)

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