Geschlechtstypische Berufswahl: Begabungszuschreibungen, Aspirationen und Institutionen

bibb.id159140
dc.contributor.authorBuchmann, Marlis [Verfasser]
dc.contributor.authorKrisi, Irene [Verfasser]
dc.date.accessioned2018-12-17T18:41:01Z
dc.date.available2018-12-17T18:41:01Z
dc.date.issued2012
dc.description.abstract"Der Beitrag geht der Frage nach, ob geschlechterstereotype Begabungszuschreibungen von Eltern am Ende der Pflichtschulzeit einen Einfluss darauf haben, dass junge Frauen und Männer drei Jahre später, mit 18 Jahren, eine geschlechtstypische Berufsausbildung absolvieren. Die Daten stammen von der mittleren Kohorte der Schweizer Kinder- und Jugendlängsschnittstudie COCON und wurden 2006 und 2009 erhoben, als die Jugendlichen 15 bzw. 18 Jahre alt waren. Die Ergebnisse multinominaler Logit-Modelle zeigen, dass geschlechterstereotype elterliche Fähigkeitszuschreibungen die Wahl unterschiedlicher Typen von Frauen- und Männerberufen begünstigen. Zudem kommt geschlechtstypischen Aspirationen sowie institutionellen Zuweisungsprozessen aufgrund schulischer Qualifikationen eine große Bedeutung zu." (Autorenreferat, BIBB-Doku)
dc.description.versionreferiert
dc.format.extentS. 256-280
dc.identifier.urihttps://bibb-dspace.bibb.de/handle/BIBB/758192
dc.language.isode
dc.relation.ispartofSoziologische Bildungsforschung / Rolf Becker [Hrsg.] ; Heike Solga [Hrsg.]
dc.source.urihttps://edudoc.ch/record/107276/files/zu13042.pdf (Volltext)
dc.subject.classificationL 5 Beratung & Orientierung
dc.subject.classificationG 2.4.5 Gender Mainstreaming
dc.subject.otherBerufswahl
dc.subject.otherGeschlechtsspezifische Faktoren
dc.subject.otherFamiliale Sozialisation
dc.subject.otherGeschlechtsspezifische Sozialisation
dc.subject.otherGeschlechtersegregation
dc.titleGeschlechtstypische Berufswahl: Begabungszuschreibungen, Aspirationen und Institutionen
dc.typeElektronische Ressource
dc.typeSammelbandbeitrag

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