Kompetenzen für Nicht-Routinen in automatisierten Arbeitsumgebungen der Chemie- und Pharmaindustrie : Ergebnisse aus dem Projekt KONDITION

bibb.id781171de
bibb.participationBIBB-Mitarbeiterde
dc.contributor.authorConein, Stephanie [Verfasser]de
dc.date.accessioned2023-03-23T20:32:26Z
dc.date.available2023-03-23T20:32:26Z
dc.date.issued2022
dc.description.abstract"Das Projekt KONDITION des Bundesinstituts für Berufsbildung untersucht Nicht-Routine-Situationen an hochautomatisierten Arbeits-plätzen in der chemischen und pharmazeutischen Produktion. Dort tätige Fachkräfte benötigen im Routinefall deutlich weniger Kompetenzen, als sie durch ihre Ausbildung (vor allem Chemikant/in, Pharmakant/in) erlangt haben. Ganz anders ist es hingegen in den sogenannten Nicht-Routine-Situationen (Störungen, Neueinrichtungen), die auch in einem hoch-automatisierten Produktionssystem immer wieder auftreten. In diesen Situationen müssen die Fachkräfte ad hoc eine Fülle an Wissen und Können mobilisieren, um schnell und kompetent Entscheidungen zu treffen und Handlungsschritte einzuleiten. Weil aber eben dieses im Nicht-Routine-Fall relevante Wissen und Können durch die automatisierten Prozesse immer wieder für längere Perioden nicht benötigt wird, ist es, wie alles Wissen und Können der Gefahr ausgesetzt, vergessen zu werden, bzw. nicht mehr (schnell genug) aktiviert werden zu können. Weiterbildungen in Form von Refresher Interventionen könnten diese Problematik mildern. In 21 Experteninterviews wurden zunächst mögliche Nicht-Routinen und die für sie benötigten Kompetenzen sowie bestehende und zukünftige Möglichkeiten zu deren Erhalt identifiziert. In einer Online-Befragung wird im Anschluss die quantitative Verbreitung der qualitativen Ergebnisse ermittelt. Parallel findet die Entwicklung möglicher Refresher-Interventionen statt, die einem Verlust an Wissen und Können vorbeugen sollen und die Fachkräfte dabei unterstützen, auch in Nicht-Routine-Situationen kompetent zu handeln. Der vorliegende Beitrag wird sich vor allem mit den qualitativen und quantitativen Daten zu den identifizierten Nicht-Routinen und den ermittelten Kompetenzen für deren Bewältigung beschäftigen. In einem anschließenden Beitrag im Rahmen derselben Session werden dann die identifizierten Refresher Interventionen näher erläutert." (Autorenreferat ; BIBB-Doku)de
dc.description.statementofresponsibilityStephanie Coneinde
dc.format.extent2 Seitende
dc.format.mediumSammelbandbeitragde
dc.identifier.urihttps://bibb-dspace.bibb.de/jspui/handle/BIBB/781171
dc.language.isodede
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dc.rdamedia.termComputermediende
dc.relation.ispartofTechnologie und Bildung in hybriden Arbeitswelten : 68. Kongress der Gesellschaft für Arbeitswissenschaft : 02. - 04. März 2022 / Gesellschaft für Arbeitswissenschaft e.V. [Hrsg.]
dc.rights.licenseDeutsches Urheberrechtde
dc.rights.urihttps://www.gesetze-im-internet.de/urhg/de
dc.subject.classificationG 2.2.1 Technologisierungde
dc.subject.classificationS 6.2.1 Steinbearbeitung, Baustoffherstellung, Keramik, Glas, Chemie, Kunststoff, Papier, Druckde
dc.subject.classificationG 2.3.4 Qualifikationswandelde
dc.subject.ddc370de
dc.subject.otherAutomatisierungde
dc.subject.otherDigitalisierungde
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dc.subject.otherPharmakantde
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dc.subject.otherQualifikationsanforderungde
dc.subject.otherArbeitsanforderungende
dc.subject.otherHandlungskompetenz
dc.titleKompetenzen für Nicht-Routinen in automatisierten Arbeitsumgebungen der Chemie- und Pharmaindustrie : Ergebnisse aus dem Projekt KONDITIONde

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