Arbeitsintegrierte Kompetenzentwicklung ohne Anerkennung? Adressierung und Validierung in beruflichen und betrieblichen Anerkennungsverhältnissen
item.page.bibb.id
183590
Loading...
Date
Authors
Journal Title
Journal ISSN
Volume Title
Publisher
item.page.bibb.publisherplace
item.page.bibb.participation
item.page.bibb.citedinbibb
Zitation von 2 BIBB-Publikationen
item.page.bibb.researchfocus
item.page.bibb.reviewof
item.page.bibb.citationdr
Abstract
"Im Beitrag wird das Argument entwickelt, dass (1) arbeitsintegrierte Kompetenzentwicklung als Teil betrieblicher Bildungsarbeit dem Bereich subjektivierender Anerkennungsdynamiken zuzuordnen ist und dass (2) im Rahmen betrieblicher Bildungsarbeit zwei Dynamiken von Anerkennung - eine validierende und eine subjektivierende - berücksichtigt werden müssen. Dafür wird eine doppelte Unterscheidung der betrieblichen Anerkennung von Kompetenz vorgenommen; zunächst die Unterscheidung von Anerkennung als Validierungs- und Adressierungspraxis, im Anschluss die Unterscheidung zwischen der Anerkennung des Gebrauchswertes betrieblicher Kompetenzentwicklung und ihrem Tauschwert. In einer Synthese werden zum Abschluss betriebliche Szenarien der Herstellung überbetrieblichen Tauschwertes arbeitsintegrierter Kompetenzentwicklung dargestellt, um die Spielräume zu beschreiben, innerhalb derer arbeitsintegrierte Kompetenzentwicklung sowohl als Validierungspraxis als auch als Adressierungspraxis anerkennungssensibel gestaltet werden kann." (Textauszug; BIBB-Doku)