Das private Bewachungsgewerbe zwischen Gewerbefreiheit und qualifikatorischer Regulierung

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Dt. Inst.-Verl.

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Köln

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Abstract

Die Studie befasst sich mit dem expandierenden Markt der privaten Wach- und Sicherheitsdienstleistungen. Als zukunftsweisend wird ein nachhaltiger Ausbau des Angebots an praxisgerechten fachrichtungsspezifischen Weiterbildungsgängen gesehen. Bisher mangelt es noch an einer Vereinheitlichung und Standardisierung von Inhalten und Qualität der Bildungsangebote, wofür es inzwischen vielversprechende Ansätze wie die modularen Security-Zertifikatslehrgänge der IHK Düsseldorf gibt. Bei Prüfungen sollten künftig unabhängige Institute wie die IHKs einbezogen werden. Die Branche steht in der Verantwortung, für Nachfrager verlässliche Qualität anzubieten und diese diesbezüglich zu beraten. Die Reputation und die Qualität der Angebote können und müssten durch Qualitätssicherungsmaßnahmen und eine intensivierte Qualifizierung der Mitarbeiter gesteigert werden. Ausführlich werden das Berufsbild, die Regelungen für diesen Bereich in der Gewerbeordnung und die heute schon existierenden Aus- und Fortbildungen bis hin zum Hochschul-Kontaktstudium Sicherheitsfachwirt an der Verwaltungsfachhochschule Kiel-Altenholz dargestellt. (BIBB-Doku)

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