Überbetriebliche Berufsbildungsstätten und Kompetenzzentren der beruflichen Bildung als Stabilitätsgaranten und Innovationstreiber

bibb.id781620
bibb.publisherplaceBerlinde
dc.contributor.authorMahrin, Bernd [Verfasser]de
dc.date.accessioned2023-08-14T11:55:15Z
dc.date.available2023-08-14T11:55:15Z
dc.date.issued2023
dc.description.abstract"Überbetriebliche Berufsbildungsstätten (ÜBS) sind wichtige institutionelle Eckpfeiler der beruflichen Bildung. Das gilt besonders für das Handwerk, aber zunehmend auch für die mittelständische Industrie. In Deutschland gibt es über alle Branchen und Gewerke hinweg etwa eintausend dieser Einrichtungen. Der Ursprung der meisten ÜBS liegt im betrieblichen Teil der dualen beruflichen Erstausbildung. Die Geschäfts- und Aufgabenfelder überbetrieblicher Berufsbildungsstätten sind inzwischen vielfältig. Sie umfassen neben ordnungspolitisch geregelten Lehrgängen der Aus-, Fort- und Weiterbildung auch freie, offene Bildungs- und Beratungsangebote, Forschungs- und Entwicklungsprojekte, internationale Berufsbildungszusammenarbeit sowie Berufsorientierung, Berufsvorbereitung und weitere. Die ÜBS unterscheiden sich unter anderem nach Trägerschaft, institutioneller Einbindung und inneren Strukturen, Größe, fachlichem Spektrum, Auftraggebern, Einzugsgebieten, Leitbildern, Ansprüchen und Entwicklungszielen, wirtschaftlichen Rahmenbedingungen, personeller und technischer Ausstattung, Innovationsfähigkeit, Netzwerken und Kooperationsbeziehungen. Zwei auf den ersten Blick widersprüchliche Ansprüche, die die Betriebe der klein- und mittelständischen Wirtschaft an diese Bildungsstätten richten, einen sie jedoch: Die ÜBS sollen mit ihren Bildungs- und Beratungsangeboten einerseits bewahrend und stabilisierend wirken und andererseits relevante Innovationen rechtzeitig erkennen und ihre Angebote auf die antizipierbare künftige Arbeitswelt ausrichten. Die vorliegende Arbeit greift diese divergierenden Ansprüche auf und untersucht in den fünf zentralen Themenfeldern Konzept und Aufgaben, Internationale Zusammenarbeit, Digitalisierung, Medienqualifizierung des Berufsbildungspersonals sowie virtuelle und aktivierende Lernumgebungen mit welchen Mitteln und Aktivitäten die ÜBS ihnen gerecht werden können." (Autorenreferat; BIBB-Doku)de
dc.description.dissertationnoteDissertation, Technische Universität Berlin, 2023de
dc.description.statementofresponsibilityvorgelegt von Dipl.-Ing. Bernd Mahrinde
dc.format.extent1 Online-Ressource (203 Seiten)de
dc.format.illustrationIllustrationende
dc.format.mediumBuchde
dc.format.mediumElektronische Ressourcede
dc.identifier.uriDOI:10.14279/depositonce-17028
dc.identifier.urihttps://bibb-dspace.bibb.de/jspui/handle/BIBB/781620
dc.language.isodede
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dc.source.urihttps://depositonce.tu-berlin.de/bitstreams/71b8ba94-fa00-4aa6-acb0-8776853a5892/download (Volltext)
dc.subject.classificationS 3.3.4 Überbetriebliche Bildungsstätten (ÜBS)de
dc.subject.classificationI 1 Internationale Berufsbildungde
dc.subject.classificationG 2.2.1 Technologisierungde
dc.subject.classificationP 3.2 Lehrpersonalde
dc.subject.classificationL 2 Lehr-Lerngestaltungde
dc.subject.classificationL 4.1.2 Elektronische Mediende
dc.subject.ddc370de
dc.subject.otherÜberbetriebliche Berufsbildungsstättede
dc.subject.otherInternationale Zusammenarbeitde
dc.subject.otherDigitalisierungde
dc.subject.otherInnovationsfähigkeitde
dc.subject.otherBildungspersonalde
dc.subject.otherMedienkompetenzde
dc.subject.otherLernumgebungde
dc.subject.otherDigitale Mediende
dc.subject.otherE-Learningde
dc.titleÜberbetriebliche Berufsbildungsstätten und Kompetenzzentren der beruflichen Bildung als Stabilitätsgaranten und Innovationstreiberde
dc.typeHochschulschriftde

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