Das Übergangssystem - ein bildungspolitisches Dauerprovisorium oder ein Ort der Chancenverbesserung und Integration?

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Das sogenannte 'Übergangssystem' wird in der Berufsbildung mittlerweile eher als 'stabiles Provisorium' wahrgenommen und eher als Indikator für eine nachlassende Integrationsleistung gedeutet denn als Bildungssegment, das geeignet wäre, zur Chancenverbesserung der Jugendlichen beizutragen. Im Nationalen Bildungsbericht wurde das Übergangssystem erstmals 2006 als ein eigenständiger Teil des Berufsbildungssystems benannt, obgleich einzelne Bildungsgänge bereits vorher existierten. Der Beitrag geht folgenden Fragen nach: Ist der Abbau des Übergangssystems (weiterhin) ein vertretbares berufsbildungspolitisches Ziel? Was wissen wir über die Effektivität der Maßnahmen im Übergangssystem? Welche Konsequenzen resultieren aus den Forschungsergebnissen zu den Effekten des Übergangssystems und den systemischen Überlegungen für die Berufsbildungspraxis sowie für die Berufsbildungsforschung? (Textauszug; BIBB-Doku)

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