The Bordeaux Communiqué : on enhanced European cooperation
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Bordeaux
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Abstract
Am 26. November trafen sich Vertreter der EU-Mitgliedstaaten, der EFTA-/EWR-Länder und der Kandidatenländer sowie der Europäischen Kommission und der europäischen Sozialpartner, um gemeinsam die Prioritäten und Strategien des Kopenhagen-Prozesses in der Berufsbildung abzustimmen. Hierzu wurde das Bordeaux-Kommuniqué über die übergreifende europäische Kooperation in der Berufsbildung verfasst. Darin wird eine Bestandsaufnahme der bisherigen Fortschritte vorgenommen, es werden Prioritäten für den Zeitraum 2008-2010 festgelegt, und es wird ein neues Ziel für den Prozess definiert: die stärkere Verbindung zwischen Berufsbildung und Arbeitsmarkt. Damit knüpft das Kommuniqué an die Initiative "Neue Kompetenzen für neue Beschäftigungen" an, bei der es darum geht, die Nachfrage nach Arbeitskräften und Qualifikationen zu antizipieren und besser mit dem Angebot in Einklang zu bringen. Zu den ehrgeizigsten Vorhaben für die kommenden Jahre im Bereich Berufsbildung zählen die Annahme und die Umsetzung des Europäischen Leistungspunktesystems für die Berufsbildung (ECVET) und des Europäischen Bezugsrahmens für die Qualitätssicherung in der beruflichen Aus- und Weiterbildung (EQARF). (BIBB-Doku)