Zukunftsbilder aus der Anfangszeit der Wirtschaftspädagogik
item.page.bibb.id
10380
Loading...
Date
Authors
Journal Title
Journal ISSN
Volume Title
Publisher
Peter Lang
item.page.bibb.publisherplace
Frankfurt/Main
item.page.bibb.participation
item.page.bibb.citedinbibb
item.page.bibb.researchfocus
item.page.bibb.reviewof
item.page.bibb.citationdr
Abstract
Anhand ausgewählter Originalquellen verdeutlicht der Autor paradigmatische Zukunftsbilder der beginnenden Wirtschaftspädagogik. Für die Textauswahl waren zwei Gesichtspunkte massgeblich. Unter dem Aspekt der Aussenanregung wurden Quellen von Autoren gesucht, die nicht als wirtschaftspädagogische Fachvertreter einer Hochschule bzw. Universität zuzuordnen sind. Hierzu gehören FRANKE, KAUTZ und GECK. Unter dem Aspekt der Innenanregung wurden Quellen von Autoren gesucht, die als wirtschaftspädagogische Hochschullehrer wesentliche Aussagen gemacht haben. Die Handelshochschullehrer stellen die erste Gruppe dar (FELD, LÖBNER, URBSCHAT, ZIEGENFUSS und KRASENSKY). Die späteren Universitätsprofessoren bilden eine zweite Gruppe (SCHLIEPER, RIEDEL); zusätzlich wurde LINKE als Vertreter einer universitätsnahen Einrichtung mit einbezogen. Es wurden dabei solche Texte ausgewählt, die zum ersten Mal deutliche Nachweise für paradigmatische Anregungen enthalten. Die Textanordnung ist in Entwürfe bis 1945 und in Entwürfe aus den ersten Nachkriegsjahren aufgeteilt. Die erste Gruppe von Entwürfen umfasst drei Einzelkomplexe, die bei Literaturrecherchen offenkundig wurden: der volksbildungsorientierte Ansatz aus dem Jahre 1903, die von den Handelshochschullehrern vorgetragenen Konzepte und die ergänzenden Vorschläge aus dem ausseruniversitären Bereich. Den Neubeginn wirtschaftspädagogischer Ideen sowie die Ausdifferenzierung spezifischer Forschungsfelder dokumentieren die Texte aus den Jahren 1945 bis 1949. (BIBB2)