Image der dualen Berufsausbildung in Deutschland : Ergebnisse aus dem BIBB-Expertenmonitor 2012

bibb.id160453
bibb.participationBIBB-Mitarbeiter
bibb.publishernameBundesinstitut für Berufsbildung
bibb.publisherplaceBonn
dc.contributor.authorEbbinghaus, Margit [Verfasser]
dc.contributor.authorGei, Julia [Verfasser]
dc.contributor.authorHucker, Tobias [Verfasser]
dc.contributor.authorUlrich, Joachim Gerd [Verfasser]
dc.contributor.editorBundesinstitut für Berufsbildung [Herausgebendes Organ]
dc.contributor.otherBundesinstitut für Berufsbildung
dc.coverage.spatialDE
dc.date.accessioned2018-12-17T18:45:45Z
dc.date.available2018-12-17T18:45:45Z
dc.date.issued2013
dc.description.abstractMit dem "Expertenmonitor Berufliche Bildung" erhebt das Bundesinstitut für Berufsbildung (BIBB) systematisch das fachliche Urteil von Expertinnen und Experten zu aktuellen Fragestellungen der beruflichen Bildung. In der Umfrage vom Herbst 2012 ging es um Experteneinschätzungen zum Image der dualen Berufsausbildung. Hinter den wachsenden Schwierigkeiten von Betrieben, angebotene Ausbildungsplätze zu besetzen, werden Imageprobleme der dualen Berufsausbildung vermutet. Die Frage, inwieweit dies tatsächlich der Fall ist, bildet den Ausgangpunkt des BIBB-Expertenmonitors 2012. Bei der Befragung ging es vorrangig darum, Experteneinschätzungen zum Image der dualen Berufsausbildung unter Jugendlichen sowie anderen relevanten Personenkreisen abzubilden und in Erfahrung zu bringen, welche Faktoren das Ansehen der dualen Berufsausbildung unter Jugendlichen beeinflussen. Einen weiteren Schwerpunkt bildeten Einschätzungen zur Wirksamkeit von Maßnahmen, die das Image der dualen Berufsausbildung verbessern und das Interesse Jugendlicher an einer dualen Ausbildung steigern sollen. Die Ergebnisse der Expertenbefragung deuten darauf hin, dass die zunehmenden Schwierigkeiten von Betrieben, Ausbildungsplätze zu besetzen, nicht auf ein generelles Imageproblem der dualen Berufsausbildung zurückgehen. Mögliche Erklärungen sind, dass ausbildungsinteressierte Jugendliche nicht immer die Voraussetzungen mitbringen, die Betriebe sich wünschen (qualifikatorischer Mismatch) oder sich nicht für die Berufe interessieren, in denen Betriebe Ausbildungsstellen anbieten (beruflicher Mismatch). Imagekampagnen haben den Ergebnissen zufolge durchaus das Potenzial, zur Lösung dieser Probleme beizutragen. Zum einen können sie leistungsstärkere Jugendliche von den Vorzügen einer dualen Ausbildung überzeugen; zum anderen können sie das Interesse Jugendlicher an Berufen wecken, die diese ansonsten eher nicht in Betracht gezogen hätten. Ansatzpunkte zur Imageförderung sehen die Fachleute insbesondere im weiteren Ausbau der Berufsorientierung an den allgemeinbildenden Schulen, in einer Erhöhung des Praxisanteils in der Ausbildung, einer Erweiterung des Angebots bei den Zusatzqualifikationen sowie einer stärkeren Professionalisierung des ausbildenden Personals. (BIBB-Doku)
dc.format.extent23 S.
dc.format.illustrationLiteraturverz., Abb., Tab.
dc.identifier.urihttps://bibb-dspace.bibb.de/handle/BIBB/758653
dc.language.isode
dc.publisherBundesinstitut für Berufsbildung
dc.rights.licenseUrheberrecht
dc.subject.classificationS 1.3 Berufliche Erstausbildung
dc.subject.classificationL 5 Beratung & Orientierung
dc.subject.classificationT 3.4 Befragung
dc.subject.otherBerufsausbildung
dc.subject.otherImage
dc.subject.otherEinflussfaktor
dc.subject.otherBIBB-Expertenmonitor
dc.titleImage der dualen Berufsausbildung in Deutschland : Ergebnisse aus dem BIBB-Expertenmonitor 2012
dc.typeElektronische Ressource
dc.typeBuch

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Image der dualen Berufsausbildung in Deutschland_Ebbinghaus ua 2012.pdf
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