Lebensbegleitendes Lernen - die Bedeutung des beruflichen Erfahrungslernens für die Kompetenzentwicklung : Arbeitskreis 3.3. Kompetenzentwicklung in modernen Arbeitsorganisationen -Beispiele in Modellvorhaben
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123507
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Abstract
Im Arbeitskreis 3.3 wurden zu drei Themenfeldern folgende Beiträge gehalten: Themenfeld 1: Kompetenzen für bislang unberücksichtigte Seiten des erfahrungsgeleiteten Lernens und Arbeitens. MUNZ/BAUER: Ausbildung zum erfahrungsgeleiteten Arbeiten und Lernen in der chemischen Industrie und im Friseurhandwerk - berufspädagogische Konzeption und Erfahrungen; HÄNLE/NOVAK: Erfahrungsgeleitetes Arbeiten und Integration geteilter Wissensbestände in inner- und zwischenbetrieblichen Netzwerken; Themenfeld 2: Prozessorientierte Aus- und Weiterbildung - Denken und Handeln in vernetzten Systemen. LAMMERS/FRACKMANN: Prozess- und Organisationsmanagement in der Ausbildung; BREMER: Kompetenzentwicklung durch berufliche Arbeitsaufgaben -Berufliche Identitätsentwicklung in Abhängigkeit von Arbeitsprozessen; Themenfeld 3: Kompetenzen zur Mitgestaltung von Lernenden Organisationen. LAU-VILLINGER: Dialog als Kernkompetenz zur Förderung kollektiver Intelligenz in organisationalen Lern- und Entwicklungsprozessen; GELDERMANN/ MOHR: Selbstevaluation der Beschäftigten als Kernelement arbeitsplatznahen Lernens; MÜLLER/UNGER: Dauerhaft Integrierte Lernende Organisationen - Lernen durch Reflexion am Beispiel Teamaudit, Gruppenaudit; GROßMANN/KROGOLL: Lernförderliche Strategien und Instrumente in betrieblichen Veränderungsprozessen unter der Bedingung beteiligungsorientierter Arbeitsorganisation in der Halbleiterindustrie; SAUER/OERTEL: Kompetenzentwicklung im Rahmen des betrieblichen Wissensmanagements am Beispiel von SENEKA. (BIBB)