Vom Werktätigen zum Arbeitnehmer : zur Bedeutung des Lernortes Betrieb

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Der Artikel geht auf Unterschiede zwischen Werktätigen in der Planwirtschaft und Arbeitnehmern in der Marktwirtschaft ein und analysiert Schwierigkeiten die sich für den Einzelnen in Ostdeutschland aus Statusveränderung, beruflicher und betrieblicher Sozialisation, arbeitsorganisatorischen Besonderheiten in beiden Systemen, dem Verhältnis von Arbeit und Freizeit, Weiterbildungsnotwendigkeit und -modalitäten ergeben. "Die Unternehmen in den neuen Bundesländern müssen bei ihren Personalstrategien zukunftsgerichtet verfahren, sofern sie am Marktgeschehen, auch international, konkurenzfähig beteiligt sein wollen. Sie müssen den Prozess der Umstrukturierung bzw. des Neuaufbaus direkt mit der Entwicklung moderner Unternehmensphilosophien und Arbeitskultur verbinden. Dazu gehört ein integriertes Personalentwicklungs- und Organisationsentwicklungs-Konzept. Dazu bedürfen sie verstärkter staatlicher Unterstützung, vor allem in finanzieller Hinsicht, beim Auf- und Ausbau von Weiterbildungsvorhaben." (IAB2)

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