Von der Fachschule zum Studium - Die Neigung von Teilnehmern an ausgewählten Weiterbildungen sächsischer Fachschulen zur Aufnahme eines Studiums

bibb.id154112
bibb.publisherplaceDresden
dc.contributor.authorHaustein, Elisa [Verfasser]
dc.contributor.authorPastohr, Mandy [Verfasser]
dc.contributor.authorHortsch, Hanno [Herausgeber]
dc.contributor.editorTechnische Universität Dresden / Institut für Berufspädagogik [Herausgebendes Organ]
dc.contributor.otherTechnische Universität Dresden / Institut für Berufspädagogik
dc.coverage.spatialDE
dc.date.accessioned2018-12-17T18:23:34Z
dc.date.available2018-12-17T18:23:34Z
dc.date.issued2009
dc.description.abstractVor dem Hintergrund des Fachkräftemangels insbesondere in den Ingenieurberufen gewinnt die Forderung nach einem breiteren und flexiblen Zugang zur akademischen Bildung bei abweichenden Zulassungsvoraussetzungen an Bedeutung. Vor diesem Hintergrund wurde ein Projekt (Flex) mit Fokus auf das duale Studienangebot der Berufsakademie initiiert, das den Bedürfnissen beruflich erfahrener bzw. tätiger Personen insbesondere durch die Praxisnähe und -integration des Studiums nahekommt. Die vorliegende Befragung sollte Bedarfsstrukturen potenzieller Studieninteressierter, insbesondere ohne Hochschulreife, an sächsischen Fachschulen erfassen. Basierend darauf soll eine innovatives Zugangsverfahren für das Studium wie auch ein Anrechnungsverfahren für vorhandene Lernergebnisse entwickelt werden. Die vorliegende Untersuchung widmet sich speziell Teilnehmern von Weiterbildungs- und Aufstiegsfortbildungen an Fachschulen und zielte darauf ab, die Neigung zur Aufnahme eines Studiums wie auch die Gründe für und gegen ein Studium zu erheben sowie weitere mögliche Einflussfaktoren auf die Studierneigung zu ermitteln. Zur Ermittlung von Unterschieden in der Studierneigung wurden Teilnehmer mit und ohne Hochschulreife befragt. Die Ergebnisse der Befragung verdeutlichen eine klare Notwendigkeit dieser Vorhaben zur Anrechnung und zeigen, dass die Studierneigung ohne Hochschulreife nicht signifikant geringer ausgeprägt ist als mit Hochschulreife. Offenbar wird zudem eine hohe Adäquanz zwischen der besuchten Weiterbildung und der gewünschten Studienrichtung. (BIBB-Doku)
dc.format.extent82 S.
dc.format.illustrationTab., Abb.
dc.identifier.urihttps://bibb-dspace.bibb.de/handle/BIBB/756432
dc.language.isode
dc.relation.ispartofDresdner Beiträge zur Berufspädagogik ; 30
dc.subject.classificationP 2.1.5 Fachhochschul- und Hochschulreife
dc.subject.classificationS 1.4.2 Ausbildung an Berufsakademien
dc.subject.classificationS 2.2.4 Anrechnung, Prüfung & Zertifizierung
dc.subject.classificationI 2.1.1.3 Sachsen
dc.subject.otherFachkräftemangel
dc.subject.otherDritter Bildungsweg
dc.subject.otherBerufsakademie
dc.subject.otherAnrechnung von Bildungsleistungen
dc.subject.otherStudienmotivation
dc.subject.otherEinflussfaktor
dc.subject.otherEmpirische Untersuchung
dc.subject.otherSachsen
dc.titleVon der Fachschule zum Studium - Die Neigung von Teilnehmern an ausgewählten Weiterbildungen sächsischer Fachschulen zur Aufnahme eines Studiums
dc.typeBuch

Files