Lerntheoretische Ansätze und ihre Bedeutung für die neuen Medien

bibb.id82189
dc.contributor.authorGruber, Hans [Verfasser]
dc.contributor.authorHawelka, Birgit [Verfasser]
dc.coverage.spatialDE
dc.date.accessioned2018-12-17T10:30:44Z
dc.date.available2018-12-17T10:30:44Z
dc.date.issued2001
dc.description.abstractDer Beitrag untersucht, welche lerntheoretischen Konzepte (behavioristische, kognitive, situierte Ansätze) zur Gestaltung von Lernsoftware am besten geeignet sind. Als Fazit wird gezogen, dass dies sowohl von den Lerninhalten, den Lernzielen als auch der jeweiligen Zielgruppe abhängt. Vor dem Hintergrund zunehmender komplexer werdender Anforderungen in der beruflichen Weiterbildung sei davon auszugehen, dass fallbasierte Lernprogramme auf Basis des situierten Lernens in Zukunft einen wesentlichen Stellenwert einnehmen werden. (BIBB2)
dc.format.accompanyingmaterialLiteraturangaben
dc.format.extentS. 293-302
dc.identifier.urihttps://bibb-dspace.bibb.de/handle/BIBB/694222
dc.language.isode
dc.relation.ispartofHessische Blätter für Volksbildung : Zeitschrift für Erwachsenenbildung in Deutschland
dc.relation.ispartofvolume51 (2001), H. 4
dc.subject.classificationL 4.1.2 Elektronische Medien
dc.subject.classificationL 3 Lehr-Lern-Forschung
dc.subject.otherDigitale Medien
dc.subject.otherLerntheorie
dc.subject.otherErwachsenenbildung
dc.titleLerntheoretische Ansätze und ihre Bedeutung für die neuen Medien
dc.typeText
dc.typeZeitschriftenaufsatz

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