Erfolgsfaktoren für mehr Digitalisierung in der Ausbildung

bibb.citedinbibbZitation von 2 BIBB-Publikationende
bibb.id780351
bibb.publisherplaceKölnde
dc.contributor.authorRisius, Paula [Verfasser]de
dc.contributor.otherInstitut der deutschen Wirtschaft Köln [Herausgebendes Organ]de
dc.date.accessioned2022-06-10T11:28:26Z
dc.date.available2022-06-10T11:28:26Z
dc.date.issued2022
dc.description.abstract„Immer mehr Unternehmen bereiten ihre Auszubildenden umfangreich auf die digitale Arbeitswelt vor. So zählen inzwischen 38,5 Prozent der Unternehmen zu den Ausbildungsunternehmen 4.0 und somit zu den digitalen Vorreitern. Dies entspricht einem Anstieg um knapp zehn Prozentpunkte gegenüber der Ersterhebung des IW-Index „Ausbildungsunternehmen 4.0“ im Jahr 2019. […] Die Vermittlung von Kompetenzen steigt parallel zur Nutzung digitaler Technologien an. Dies zeigt sich beispielsweise daran, dass neben einem starken Anstieg in der Nutzung von Cloud-Diensten zugleich eine intensivere Vermittlung digitalen kollaborativen Zusammenarbeitens in der Ausbildung erfolgt. […] Beim Einsatz digitaler Lernformate ist interaktives, webbasiertes Lernen in fast allen Branchen am weitesten verbreitet. Zudem zeigen sich deutliche Unterschiede nach Branchen. Während in der Industrie das digitale Berichtsheft besonders oft zum Einsatz kommt, sind es bei Dienstleistern vor allem Wissensbibliotheken, Wikis und Online-Foren. Der Anteil von Unternehmen, in welchen sich Ausbilderinnen und Ausbilder regelmäßig mit neuen Technologien auseinandersetzen und weiterbilden, stagniert auf hohem Niveau. Wie bereits in vorangegangenen Befragungen bilden sich Ausbilderinnen und Ausbilder in etwa zwei Drittel der Unternehmen regelmäßig weiter. Während die Einführung neuer Technologien zu mehr formellen Weiterbildungen führt, ist in Unternehmen mit einer hohen Anzahl digitaler Technologien die informelle und non-formale Weiterbildung weiter verbreitet. Einige Hindernisse stehen der weiteren Digitalisierung der Ausbildung im Weg. Mit Blick auf betriebliche Rahmenbedingungen gibt etwa die Hälfte der digitalen Nachzüglerunternehmen an, dass der Abstimmungsaufwand bei der Einführung neuer Technologien hoch sei.“ (Textauszug; BIBB-Doku)de
dc.description.statementofresponsibilityPaula Risiusde
dc.format.extent1 Online-Ressource (31 Seiten)de
dc.format.illustrationIllustrationende
dc.format.mediumBuchde
dc.format.mediumElektronische Ressourcede
dc.identifier.urihttps://bibb-dspace.bibb.de/jspui/handle/BIBB/780351
dc.language.isodede
dc.publisherInstitut der deutschen Wirtschaft Kölnde
dc.rdacarrier.codecrde
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dc.rdacarrier.termOnline-Ressourcede
dc.rdacontent.codetxtde
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dc.rdacontent.termTextde
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dc.rdamedia.sourcerdacontentde
dc.rdamedia.termComputermediende
dc.relation.ispartofStudie / Netzwerk Q 4.0 ; 1/2022
dc.source.urihttps://www.iwkoeln.de/fileadmin/user_upload/Bilder/Stockbilder/Studie-01_2022-Q_4.0-Web.pdf (Volltext)de
dc.subject.classificationG 2.2.1 Technologisierungde
dc.subject.classificationL 4.2 Mediengestützte Lehr-Lernformende
dc.subject.classificationS 3.2 Unternehmen und Behördende
dc.subject.ddc370de
dc.subject.otherBetriebliche Berufsausbildungde
dc.subject.otherDigitalisierungde
dc.subject.otherDigitale Mediende
dc.subject.otherMedieneinsatzde
dc.subject.otherBetriebde
dc.subject.otherDigitalkompetenzde
dc.subject.otherAusbilderde
dc.subject.otherQualifizierungde
dc.titleErfolgsfaktoren für mehr Digitalisierung in der Ausbildungde
dc.typeGutachten/ Studiede

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