Jugendwerkstätten : Hilfe bei der Passage in die Normalbiografie, Teil eines zirkulären "Aufbewahrungssystems" für jugendliche Problemgruppen des Bildungs- und Beschäftigungssystems oder Beitrag zur Vermeidung von "Desozialisierungs-" und Exklusionsprozessen. Eine Längsschnittuntersuchung. Abschlussbericht

bibb.id132511
bibb.participationBIBB-Mitarbeiter
bibb.publisherplaceDüsseldorf
dc.contributor.authorBujard, Otker [Verfasser]
dc.contributor.authorBaros, Wassilios [Verfasser]
dc.contributor.authorNiehues, Christof [Verfasser]
dc.contributor.authorPötter, Nicole [Verfasser]
dc.contributor.editorMinisterium für Schule, Jugend und Kinder [Herausgebendes Organ]
dc.contributor.otherMinisterium für Schule, Jugend und Kinder
dc.coverage.spatialDE
dc.date.accessioned2018-12-17T17:03:03Z
dc.date.available2018-12-17T17:03:03Z
dc.date.issued2003
dc.description.abstractForschungsleitende Frage der Untersuchung ist, ob und in welchem Umfang Jugendliche durch den Besuch einer Jugendwerkstatt eine Förderung ihrer allgemeinen Handlungsfähigkeit erfahren und dadurch (re-)integriert werden. Das in der Studie verwendete Transaktions-Modell liefert Anhaltspunkte dafür, welche Ressourcen einer Person zur Verfügung stehen. Die zentrale Fragestellung, welchen Beitrag Jugendwerkstätten zur Förderung der allgemeinen Handlungsfähigkeit ihrer BesucherInnen leistet, führt zu folgenden Teilfragen, die im Rahmen einer qualitativen Längsschnittuntersuchung über fünf Jahre hinweg untersucht wurden: Welche allgemeinen Ressourcen, Kompetenzen und Fähigkeiten der Jugendlichen werden in den Jugendwerkstätten gefördert und auf längere Zeit für sie abrufbar gemacht? Welche Ressourcen stellen die MitarbeiterInnen den Jugendlichen bereit? Welche Impulse vermittelt die Jugendwerkstatt den Jugendlichen in Bezug auf Erwerbstätigkeit und welche arbeitsbezogenen Einstellungen und Werte werden z.B. für Migrantenjugendliche und sozial benachteiligte Jugendliche vermittelt? Welche Impulse erweisen sich als funktional bzw. dysfunktional für den weiteren Lebenslauf der Jugendlichen? Welche Einflüsse gehen von anderen Teilen der sozialpädagogischen Infrastruktur aus? Welche Passungsprobleme ergeben sich durch eine Perspektiven-Divergenz? Der Abschlussbericht bündelt die Ergebnisse der Untersuchung, die zeigen, dass die Jugendwerkstätten eine nachhaltige Förderung erreichen, die auch für den weiteren Verlauf des Lebensweges der betreuten Jugendlichen positive Folgewirkungen hat, auch wenn nicht alle Jugendlichen in gleichem Maße von den Angeboten in den Jugendwerkstääten profitieren. (BIBB-Doku)
dc.format.extent298 S.
dc.format.illustrationTab., Abb.
dc.identifier.urihttps://bibb-dspace.bibb.de/handle/BIBB/749205
dc.language.isode
dc.subject.classificationP 1.7 Benachteiligte
dc.subject.classificationS 2.3.2 Programme in der Berufsbildung
dc.subject.otherJugendsozialarbeit
dc.subject.otherProblemgruppe
dc.subject.otherBenachteiligter Jugendlicher
dc.subject.otherBenachteiligtenförderung
dc.subject.otherWerkstatt
dc.subject.otherBerufliche Integration
dc.subject.otherSoziale Integration
dc.subject.otherLebensverlauf
dc.titleJugendwerkstätten : Hilfe bei der Passage in die Normalbiografie, Teil eines zirkulären "Aufbewahrungssystems" für jugendliche Problemgruppen des Bildungs- und Beschäftigungssystems oder Beitrag zur Vermeidung von "Desozialisierungs-" und Exklusionsprozessen. Eine Längsschnittuntersuchung. Abschlussbericht
dc.typeBuch
dc.typeForschungs-/Abschlussbericht

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