Studieren ohne Abitur: Monitoring der Entwicklungen in Bund, Ländern und Hochschulen

item.page.bibb.id

157342
Loading...
Thumbnail Image

Date

Journal Title

Journal ISSN

Volume Title

Publisher

item.page.bibb.publisherplace

Gütersloh

item.page.bibb.participation

item.page.bibb.citedinbibb

item.page.bibb.researchfocus

item.page.bibb.reviewof

item.page.bibb.citationdr

Abstract

Der Schwerpunkt der vorliegenden Studie des Centrums für Hochschulentwicklung (CHE) liegt auf der Analyse quantitativer Daten (vor allem Entwicklung der Zahlen der Studienanfänger/-innen, Studierenden und Absolventen/Absolventinnen ohne Abitur im Zeitraum zwischen 2007 und 2010), Regelungen in den Landeshochschulgesetzen und Rahmenbedingungen in den Hochschulen. Die Ergebnisse zeigen, dass die Nachfrage nach dem Studium ohne Abitur in Deutschland zurzeit so hoch ist wie nie zuvor. Als Hauptgründe für diesen Aufwärtstrend werden vor allem erleichterte Zugangsbedingungen und die vermehrte Einrichtung von spezifischen Studienangeboten für diese Zielgruppe betrachtet. So wurden nach Ansicht der Autorinnen seit dem KMK-Beschluss zum "Hochschulzugang für beruflich qualifizierte Bewerber ohne schulische Hochschulzugangsberechtigung" im Jahr 2009 in 14 von 16 Bundesländern die Zugangsbedingungen zum Studium ohne Abitur deutlich verbessert, indem beispielsweise Personen mit Meistertitel und ähnlichen hochqualifizierten Berufsbildungsabschlüssen Personen mit allgemeiner Hochschulreife gleichgestellt wurden. Im deutschlandweiten Vergleich der Bundesländer nehmen Nordrhein-Westfalen (Quote von 4,2 Prozent), Berlin (3,6 Prozent) und Mecklenburg-Vorpommern (2,2 Prozent) die Spitzenpositionen bei den Studienanfängern/-anfängerinnen ohne Abitur ein, während Thüringen, Sachsen und das Saarland mit Anteilen zwischen 0,9 Prozent und 0,4 Prozent die Schlusslichter bilden. (BIBB-Doku)

Description

Keywords

Citation

item.page.bibb.voevzlink

item.page.bibb.additionallink

Endorsement

Review

Supplemented By

Referenced By