Der Beitrag kultureller Orte zum Potentialerhalt Arbeitsloser im Komplex beruflicher Weiterbildung : aus den Erfahrungen der kulturellen Arbeit in Kulturhäusern und Klubs der DDR

bibb.id7397
bibb.publisherplaceBerlin
dc.contributor.authorBrückner, Heide-Rose [Verfasser]
dc.contributor.authorHackmann-Laska, Jutta [Verfasser]
dc.contributor.authorPrautzsch, Brigitte [Verfasser]
dc.contributor.authorRessel, Ilona [Verfasser]
dc.contributor.authorStrittmatter, Thomas [Verfasser]
dc.contributor.authorWalther, Renate [Verfasser]
dc.contributor.editorArbeitsgemeinschaft Qualifikations-Entwicklungs-Management [Herausgebendes Organ]
dc.contributor.otherArbeitsgemeinschaft Qualifikations-Entwicklungs-Management
dc.coverage.spatialDE
dc.date.accessioned2018-12-17T09:47:56Z
dc.date.available2018-12-17T09:47:56Z
dc.date.issued1995
dc.description.abstractIn dieser Studie geht es um die Frage, wie Arbeitslose in Ostdeutschland aktiv in die Strategieentwicklung für die Bewältigung des Transformationsprozesses einbezogen werden und dabei ihre Erfahrungen und Wertsysteme einbringen können. Vor diesem Hintergrund wurden die Erfahrungen der kulturellen Arbeit in Kulturhäusern der DDR herausgearbeitet. Ermittelt wurde die Nutzung der Potenzen kultureller Arbeit für den Erhalt und die Entwicklung von Kompetenzen, weniger der fachlichen als vielmehr der Methoden- und Sozialkompetenz. Deutlich wurde, dass der Wert Arbeit in der Wertehierarchie Ostdeutscher an oberster Stelle stand und für die individuelle Lebensplanung von grundlegender Bedeutung war. Am Beispiel der kulturellen Arbeit in der DDR wurde untersucht, welche spezifischen Möglichkeiten Einrichtungen der Kulturarbeit für die Kompetenzentwicklung haben und in welcher Hinsicht kulturelle Orte Partner für die Kooperation mit Trägern beruflicher Weiterbildung sein können. Herausgearbeitet wurde, welche Kompetenzbereiche vorrangig durch kulturelle Aktivitäten gefördert werden können und welchen speziellen Beitrag diese zur Methoden- und Sozialkompetenz leisten können. Die Erfahrungen aus der kulturellen Arbeit der Kulturhäuser in der DDR werden in drei Thesen zusammengefasst: 1. kulturelle Orte können als Orte der sozialen Beziehungen und Kommunikation genutzt werden; 2. Projekte und projektorientiertes Arbeiten charakterisieren die Tätigkeit in kulturellen Orten; 3. eine Vernetzung der regionalen Partner ist anzustreben. (BIBB)
dc.format.extent103 S.
dc.format.illustrationzahlr. Literaturangaben
dc.identifier.issn0944-4092
dc.identifier.urihttps://bibb-dspace.bibb.de/handle/BIBB/687111
dc.language.isode
dc.relation.ispartofQUEM-Report : Schriften zur beruflichen Weiterbildung ; Analysen, Diskussionen, Empfehlungen ; 36
dc.relation.ispartofSchriften zur beruflichen Weiterbildung in den neuen Ländern
dc.subject.classificationG 2 Trends & Entwicklungen
dc.subject.classificationS 3 Institutionen
dc.subject.classificationG 2.4.4 Biografiegestaltung
dc.subject.classificationG 2.3.4 Qualifikationswandel
dc.subject.classificationG 1.2.3.2 Anforderungen & Bedarfe
dc.subject.classificationG 1.2.2.2 Soziale Sicherungssysteme
dc.subject.classificationG 2.4 Sozialer Wandel
dc.subject.classificationT 4.2 Psychologie
dc.subject.classificationI 2.1.1 Neue Bundesländer
dc.subject.classificationI 2.1 Deutschland
dc.subject.otherBerufliche Weiterbildung
dc.subject.otherArbeitsloser
dc.subject.otherKultur
dc.subject.otherEinrichtung
dc.subject.otherTransformationstheorie
dc.subject.otherPersönlichkeit
dc.subject.otherIdentität
dc.subject.otherWertewandel
dc.subject.otherSozialer Wandel
dc.subject.otherAuswirkung
dc.subject.otherQualifikationspotenzial
dc.subject.otherQualifikationsanforderung
dc.subject.otherSoziale Integration
dc.subject.otherOstdeutschland
dc.subject.otherDDR
dc.titleDer Beitrag kultureller Orte zum Potentialerhalt Arbeitsloser im Komplex beruflicher Weiterbildung : aus den Erfahrungen der kulturellen Arbeit in Kulturhäusern und Klubs der DDR
dc.title.alternativeKulturelle Orte und Potentialerhalt Arbeitsloser
dc.typeBuch

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