Funktionaler Analphabetismus in der Berufsausbildung : Wahrnehmung schriftsprachlicher Entwicklungsanlässe im Kontext beruflichen Lernens
| bibb.citedinbibb | Zitation von einer BIBB-Publikation | |
| bibb.id | 181718 | |
| dc.contributor.author | Hanisch, Henriette [Verfasser] | |
| dc.contributor.author | Heisler, Dietmar [Verfasser] | |
| dc.date.accessioned | 2018-12-17T20:07:38Z | |
| dc.date.available | 2018-12-17T20:07:38Z | |
| dc.date.issued | 2016 | |
| dc.description.abstract | "Lesen und Schreiben gelten in unserer Gesellschaft als wichtigste Kulturtechnik. Sie sind eine Voraussetzung für die Teilhabe am gesellschaftlichen Leben und für den Zugang zu Ausbildung und Arbeit. Die Ergebnisse der leo.-level-One Studie verdeutlichen, dass rund 7,5 Mio. Menschen in Deutschland zur Gruppe der funktionalen Analphabeten gehören. Die Mehrzahl der Betroffenen befindet sich in Beschäftigung und weitere rund 7 % von ihnen in einer Ausbildung. Funktionaler Analphabetismus ist demnach als ein Problem der Berufs- und Arbeitswelt zu betrachten. Gerade hier hat funktionaler weitreichende Konsequenzen. Er beschränkt die berufliche Entwicklungsmöglichkeit der Betroffenen deutlich. In der Berufsausbildung können Lese- und Schreibprobleme als Ursache für Lernschwierigkeiten betrachtet werden. Es stellt sich die Frage, wie es dazu kommen kann, dass Menschen trotz Schulbesuchs nur unzureichend Lesen und Schreiben können. Eine Annahme ist, dass die schriftsprachlichen Anforderungen der Berufs- und Arbeitswelt in den letzten Jahren deutlich gestiegen sind, sodass einige Menschen diesen Anforderungen nicht mehr gerecht werden können. Ihre schriftsprachlichen Kompetenzen gelten - gemessen an den Anforderungen der Arbeitswelt - als unzureichend. Eine andere These ist, dass die Betroffenen nur unzureichend alphabetisiert die Schule verlassen und aufgrund fehlender Lese- und Schreibanlässe ihre vorhandene, geringen literalen Kompetenzen im Laufe der Zeit sogar verlieren. Der vorliegende Beitrag wird sich mit diesen beiden Thesen genauer auseinandersetzen. Er wird den Fragen nachgehen, wie sich die schriftsprachliche Kompetenzen junger Menschen während der Berufsausbildung verändern." (Autorenreferat ; BIBB-Doku) | |
| dc.description.version | referiert | |
| dc.format.extent | S. 35-57 | |
| dc.format.illustration | Literaturangaben, graph. Darst. | |
| dc.identifier.uri | https://bibb-dspace.bibb.de/handle/BIBB/766580 | |
| dc.language.iso | de | |
| dc.relation.ispartof | Beruf und Sprache : Anforderungen, Kompetenzen und Förderung / Jens Siemon [Hrsg.] ; Birgit Ziegler [Hrsg.] ; Nicole Kimmelmann [Hrsg.] ; Ralf Tenberg [Hrsg.] | |
| dc.subject.classification | S 1.3 Berufliche Erstausbildung | |
| dc.subject.other | Berufsausbildung | |
| dc.subject.other | Analphabetismus | |
| dc.subject.other | Ursache | |
| dc.subject.other | Schreibkompetenz | |
| dc.subject.other | Lesekompetenz | |
| dc.subject.other | Wissenschaftliche Begleitung | |
| dc.title | Funktionaler Analphabetismus in der Berufsausbildung : Wahrnehmung schriftsprachlicher Entwicklungsanlässe im Kontext beruflichen Lernens | |
| dc.type | Text | |
| dc.type | Zeitschriftenaufsatz |