There is no business like school-business : Public-Private-Partnership für Schulen?

bibb.id124294
dc.contributor.authorHeinemann, Karl-Heinz [Verfasser]
dc.date.accessioned2018-12-17T15:47:17Z
dc.date.available2018-12-17T15:47:17Z
dc.date.issued2004
dc.description.abstractAngefangen hat es mit Sponsoring für einzelne Projekte. Inzwischen werden Schulen von Privatinvestoren saniert. Oder Berufsschulen wie in Hamburg sollen in die Hand einer von Staat und Unternehmerverbänden getragenen Stiftung gegeben werden. Public-Private-Partnership ist das Rezept, das notleidenden Schulen zu Geld verhelfen soll. Der Autor hinterfragt diese PPP-Geschäfte und gibt zu bedenken, ob durch diese schleichende Privatisierung nicht die öffentliche Kontrolle einerseits und die gerade geförderte Schulautonomie andererseits ausgehebelt werden. (BIBB2)
dc.format.extentS. 48-50
dc.identifier.urihttps://bibb-dspace.bibb.de/handle/BIBB/742698
dc.language.isode
dc.relation.ispartofPädagogik
dc.relation.ispartofvolume56 (2004), H. 11
dc.subject.classificationS 4.1.3 Private Finanzierung
dc.subject.classificationS 1.1 Allgemeinbildende Schule
dc.subject.classificationI 2.1.2.6 Nordrhein-Westfalen
dc.subject.otherBildungsfinanzierung
dc.subject.otherPrivatisierung
dc.subject.otherSchulwesen
dc.subject.otherPublic-private-Partnership
dc.subject.otherNordrhein-Westfalen
dc.titleThere is no business like school-business : Public-Private-Partnership für Schulen?
dc.typeText
dc.typeZeitschriftenaufsatz

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