Wohin nach der Schule? Übergänge in das Ausbildungssystem gestalten : Best Practice am Beispiel von Berufsorientierungsmaßnahmen und Mentoring aus und im Anschluss an die Sekundarstufe I

bibb.id182668
dc.contributor.authorLauterbach, Wolfgang [Verfasser]
dc.contributor.authorKoszuta, Anja [Verfasser]
dc.contributor.authorMaischack, Dirk [Verfasser]
dc.coverage.spatialDE
dc.date.accessioned2019-02-06T10:10:52Z
dc.date.available2019-02-06T10:10:52Z
dc.date.issued2015
dc.description.abstract"Die Zeiten sind vorbei, in denen Jugendliche von der Schule direkt in den nahegelegenen Betrieb oder die nahegelegene Ausbildungsstätte wechseln, einen Beruf erlernen, vom Betrieb in ein unbefristetes Beschäftigungsverhältnis übernommen werden, um dann im Alter von 37 Jahren bereits das 20. Dienstjubiläum zu feiern. Vielmehr sind heute mehrmalige Übergänge und Wechsel zwischen dem Ende der Schulzeit und dem Beginn einer ersten dauerhaften Erwerbstätigkeit die Regel. Gegenwärtig können besonders zwei grundlegende Probleme beim Übergang von der Schule in den Beruf konstatiert werden: Es besteht erstens ein "Mismatch" zwischen angebotenen Ausbildungsstellen und unversorgten Bewerbern. Zweitens ist der Informationsbedarf bei Jugendlichen durch den berufsstrukturellen Wandel auf dem Arbeitsmarkt und die dadurch gestiegene Komplexität der modernen Ausbildungen gestiegen. Die Schwierigkeit der beruflichen Orientierung für Jugendliche besteht vor allem darin, sich zuerst einen Überblick über die Anzahl der möglichen Ausbildungen zu verschaffen und sich dann - selbst zu orientieren, da die meisten Jugendlichen nur sehr wenige Berufe kennen. Sind Jugendliche gut bis sehr gut informiert, dann können vermutlich die durch Umstiege erzwungenen Friktionen in der Biografie von Jugendlichen vermieden oder zumindest reduziert werden. Der Frage nach der Herausbildung der Kompetenz von Jugendlichen, sich für einen (individuell geeigneten) Beruf entscheiden zu können (Berufswahlkompetenz), widmet sich diese Analyse. Am Beispiel von "Best Practice" im Rahmen schulischer und außerschulischer Berufsorientierungsmaßnahmen und Maßnahmen, die im Rahmen von "Mentoring" für Schüler angeboten werden, wird gezeigt, wie Berufsorientierungskompetenz individuell gefördert werden kann." (Textauszug; BIBB-Doku)
dc.description.editionMärz 2015
dc.format.extent30 S.
dc.format.illustrationLiteraturverz.
dc.identifier.urihttps://bibb-dspace.bibb.de/jspui/handle/BIBB/768035
dc.language.isode
dc.source.urihttps://vv.potsdam.de/vv/produkte/173010100000012472.php.media/13671/Transnationales_Netzwerk_-_Wohin_nach_der_Schule__Broschuere_.pdf (Volltext)
dc.subject.classificationL 5 Beratung & Orientierung
dc.subject.classificationG 1.3.2.2 Übergänge
dc.subject.classificationI 2.1.1.2 Brandenburg
dc.subject.otherBerufsorientierung
dc.subject.otherBerufseinmündung
dc.subject.otherBerufswahlvorbereitung
dc.subject.otherJugendlicher
dc.subject.otherBerufswahlreife
dc.subject.otherBest practice
dc.subject.otherPotsdam
dc.titleWohin nach der Schule? Übergänge in das Ausbildungssystem gestalten : Best Practice am Beispiel von Berufsorientierungsmaßnahmen und Mentoring aus und im Anschluss an die Sekundarstufe I
dc.typeElektronische Ressource
dc.typeBuch

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